Kai Dröge

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Postanschrift:
Institut für Sozialforschung
Kai Dröge
Senckenberganlage 26
60325 Frankfurt am Main

Kurzbiographie

Geboren 1972; Studium der Soziologie, Philosophie und Informatik an der Universität Siegen (1994-99); Magister Artium (1999); Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Bergischen Universität Wuppertal (2000 - 2002) und am Institut für Sozialforschung in Frankfurt am Main (2002 - heute); Promotion am FB03 Sozial- und Kulturwissenschaften der Justus-Liebig-Universität Gießen (2009); aktuell wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Sozialforschung und an der Universität Lausanne (seit 2008) sowie Dozent an der Hochschule Luzern Wirtschaft (seit 2008).

Forschungsschwerpunkte

Soziologie des Ökonomischen, Kultur- und Mediensoziologie, Paarsoziologie, Soziale Ungleichheit, Gerechtigkeitsforschung

Laufende Forschungsprojekte

Online Dating. Mediated Communication between Romantic Love and Economic Rationalization (mit Olivier Voirol, an der Universität Lausanne in Kooperation mit dem IfS)

Projektblog unter romanticentrepreneur.net

Frühere Forschungsprojekte

"Leistung" in der Marktgesellschaft: Erosion eines Deutungsmusters?

Das "unternehmerische Denken und Handeln" als gesellschaftliches Leitbild - zu Struktur und Rezeption einer Sinnformel (Dissertationsprojekt, abgeschlossen)

Weitere Aktivitäten

Mitglied in den Sektionen Politische Soziologie, Professionssoziologie und Familiensoziologie der Deutschen Gesellschaft für Soziologie

Publikationen (Auswahl)

Transitorische Sozialbeziehungen oder: Wider die Ungleichheitsblindheit der Internetsoziologie, in: Christian Stegbauer (Hrsg.): Ungleichheiten aus medien- und kommunikationswissenschaftlicher Perspektive. Wiesbaden (2011): VS-Verlag (erscheint demnächst)

Schwerpunkt "Digitales Selbst. Personale Identität im Zeitalter des Internet", in: WestEnd - Neue Zeitschrift für Sozialforschung, Jg. 7 (2010), Nr. 2 (hrgg. gemeinsam mit Olivier Voirol), darin:

Romantische Unternehmer im Netz. Widersprüchliche Identitätsangebote beim Online Dating, in WestEnd, Jg, 7 (2010), Nr. 2, S. 82-94.

"Auf ein Modell hundert Prozent vertrauen? Na, dann wärs kein Modell, dann wärs ja die Wirklichkeit", in: Claudia Honegger / Sighard Neckel / Chantal Magnin (Hrsg.): Strukturierte Verantwortungslosigkeit. Berichte aus der Bankenwelt. Berlin 2010: Suhrkamp, S. 47-53.

Leistungsbilanzen. Ein Deutungsmuster verflüchtigt sich – und bleibt umkämpft, in: polar, Nr. 8: 7-13 (gemeinsam mit Sighard Neckel).

Rückkehr der Leistungsfrage. Leistung in Arbeit, Unternehmen und Gesellschaft, Berlin 2008: Edition Sigma (hrgg. gemeinsam mit Kira Marrs und Wolfgang Menz.

"Leistung aus Leidenschaft" oder das Regime des Marktes? in: Forschung Frankfurt, Nr. 3/2007, S. 10-15.

"Jetzt lob’ mich doch endlich mal!" Subjektivierte Arbeit und die Fallstricke ihrer Anerkennung, in: Christine Wimbauer / Annette Henninger / Markus Gottwald (Hrsg.): Die Gesellschaft als "institutionalisierte Anerkennungsordnung". Anerkennung und Ungleichheit in Paarbeziehungen, Arbeitsorganisationen und Sozialstaat. Opladen 2007: Barbara Budrich, S. 97-117.

Spurlose Leistung. Langsicht im flexiblen Kapitalismus, in: bios, Jg. 18 (2005), H. 2: 215 - 235 (gemeinsam mit Irene Somm).


INSTITUT FÜR SOZIALFORSCHUNG an der Johann Wolfgang Goethe-Universität
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