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Postanschrift:
Institut für Sozialforschung
Irene Somm
Senckenberganlage 26
60325 Frankfurt am Main |
Kurzbiographie
Geboren am 28.02.68 in Winterthur (CH); Studium der Sozialarbeit, Ethnologie und Theologie an der Universität Fribourg (CH) (1987-1994); Lizentiat an der Philosophischen Fakultät (lic.phil.) (1994) und Berufsdiplom in Sozialarbeit (1994); Wissenschaftliche Mitarbeiterin und Lehrbeauftragte im Fachbereich Sozialpädagogik am Pädagogischen Institut der Universität Zürich (1995-2000); Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Suchtforschung in Zürich (1997-1999); Promotionsstudium in Soziologie an der Universität Zürich und an der Bergischen Universität GH Wuppertal (2001-2002); Promotion an der Justus-Liebig-Universität Gießen, Fachbereich Sozial- und Kulturwissenschaften (2006).
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Forschungsschwerpunkte:
Milieuforschung, Ungleichheitssoziologie, Theorien sozialer Anerkennung,
Stadtsoziologie Geschlechterforschung, Methoden qualitativer Sozialforschung,
Professionssoziologie.
Laufende Forschungsprojekte:
"Leistung" in
der Marktgesellschaft: Erosion eines Deutungsmusters?
Frühere Forschungsprojekte:
Vergleichsstudie zum Selbstverständnis sozialer Frauen- und Männerprojekte am Pädagogischen Institut der Universität Zürich (1997-1998)
Stadtsoziologische Studie im Rahmen des Nationalen Forschungsprogramms 40 "Gewalt im Alltag und organisierte Kriminalität" zusammen mit C. Berger (lic.phil) und Prof. Dr. B. Hildenbrand (Universität Jena) unter der Leitung von Prof. Dr. A. Uchtenhagen (1997-1999)
Stadtteilbezogene Bedarfsanalyse in Zürich West zusammen mit C. Berger (lic.phil) im Auftrag des Sozialdepartementes der Stadt Zürich (2000).
Qualitative Milieustudie im Züricher Stadtteil 4 und 5 (Dissertationsprojekt 2001-2005).
Publikationen (Auswahl):
Lokale Zugehörigkeit und Status. Zur Analyse von Statusunsicherheiten in urbanen Mittelklassemilieus.
Spurlose Leistung. Langsicht im flexiblen Kapitalismus. In: bios, Jg. 18 (2005), H. 2, S. 215-235 (gemeinsam mit Kai Dröge).
Das Leistungsprinzip als Deutungsressource. Zur Rekonstruktion von gesellschaftlichem Bewertungswissen. In: Bohnsack, Ralf, Aglaja Przyborski, Burkhard Schäffer (Hg.): Das Grupp endiskussionsverfahren in der Forschungspraxis. Opladen: Verlag Barbara Budrich 2005 (gemeinsam mit Kai Dröge und Sighard Neckel).
Das umkämpfte Leistungsprinzip. Deutungskonflikte um die Legitimationen sozialer Ungleichheit. In: WSI-Mitteilungen. Monatszeitschrift des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts in der Hans-Böckler-Stiftung, Jg. 58 (2005), Nr. 7, S. 368-374 (gemeinsam mit Sighard Neckel und Kai Dröge).
Welche Leistung, welche Leistungsgerechtigkeit? Soziologische Konzepte, normative Fragen und einige empirische Befunde. In: Berger, Peter A., Volker H. Schmidt (Hg.): Welche Gleichheit, welche Ungleichheit? Grundlagen der Ungleichheitsforschung, Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften 2004, S. 137-164 (gemeinsam mit Sighard Neckel und Kai Dröge).
Die Stadt der Zukunft. Leben im prekären Wohnquartier. Opladen: Leske und Budrich 2002 (gemeinsam mit Christa Berger und Bruno Hildenbrand).
Eine machtanalytische Revision Oevermanns radikalisierter Professionalisierungstheorie aus sozialpädagogischer Perspektive. In Zeitschrift für Pädagogik, Jg. 48 (2001), H. 5, S. 675-692.
INSTITUT FÜR SOZIALFORSCHUNG an der
Johann Wolfgang Goethe-Universität
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