Mediathek


[FAZ]

Axel Honneth über Jürgen Habermas: »Sollte er nicht ewig leben?«

Zeitungsartikel, Aus dem IfS

»Man stehe, so sagte Habermas am Grab von Adorno, mit dessen Tod philosophisch plötzlich blank dar. Wie viel mehr Gründe haben wir, das heute von uns zu behaupten, die wir sein Werk fortsetzen wollen?«
Axel Honneth, ehem. Direktor des Instituts für Sozialforschung in der FAZ.


[Deutschlandfunk Kultur]

Zum Tod von Jürgen Habermas. Ein Leben für den Diskurs

Radiobeiträge, Podcasts, Über das IfS

Philosoph, Denker, Demokrat: Jürgen Habermas ist im Alter von 96 Jahren gestorben. Mit seinen Werken zur Diskursethik und Öffentlichkeit prägte er die politische Kultur Deutschlands – und blieb bis zuletzt eine moralische Stimme.

Beitrag in Deutschlandfunk Kultur von Norbert Seitz, indem auch der ehemalige Direktor des IfS, Axel Honneth, zu Wort kommt.


[Deutschlandfunk]

Schüler und Nachfolger Axel Honneth zum Tod von Jürgen Habermas

Interviews, Radiobeiträge, Podcasts, Über das IfS, Aus dem IfS

Axel Honneth (ehemaliger Direktor des IfS) im Gespräch mit Michael Köhler (Deutschlandfunk)


[FAZ]

FAZ über Elisabeth Lenk: »Adornos geniale Schülerin«

Zeitungsartikel, Über das IfS

Elisabeth Lenk verband Frankfurter Schule, Surrealismus und französische Theorie und entwarf eine ethische Theorie des Ästhetischen: ein Porträt aus Anlass des Erscheinens ihrer »Kritischen Schriften«.


[Kulturfreak.de]

Kulturfreak.de über Veranstaltungsreihe »Brüche – Demokratie in Zeiten der Regression«

Über das IfS

Wissenschaft und Kunst im Einsatz für die Demokratie ~ Kooperation mit der Oper Frankfurt
Wie kann die Demokratie gestärkt werden angesichts zunehmender Angriffe von innen und außen? Unter dem Titel »Brüche – Demokratie in Zeiten der Regression« soll eine neue Veranstaltungsreihe Erhellendes dazu beitragen. Durch die Kooperation von Goethe-Universität, Institut für Sozialforschung und Sigmund-Freud-Institut mit der Oper Frankfurt sollen neue Perspektiven entstehen. Die Initiative ist im Frankfurter Teil des Forschungsverbunds DemoReg angesiedelt.


[nd]

nd über die Tagung »Kritische Theorie der Endzeit«

Zeitungsartikel, Über das IfS

Die Tagung »Kritische Theorie der Endzeit« ging der Aktualität des Philosophen und Technikkritikers Günther Anders nach.
Vor fast einem Jahrhundert scheiterte Günther Anders in Frankfurt am Main mit dem Vorhaben, sich zu habilitieren. Nun fand sich seinetwegen eine interdisziplinäre Delegation an ebenjenem Ort ein. Der als Technikkritiker bekannt gewordene Philosoph und Denker der »Endzeit« im atomaren Zeitalter wird heute vermehrt zur Orientierung in der katastrophal wirkenden Gegenwart herangezogen.


[perlentaucher – Das Kulturmagazin]

perlentaucher – Das Kulturmagazin über das »Battle der Welterklärer«

Über das IfS

Die Soziologiestars Stephan Lessenich, Steffen Mau, Heinz Bude und Koloma Beck (in der Reihenfolge ihres Auftretens) stellten sich im Berliner Renaissance-Theater einem »Battle« zur entscheidenden Frage ihrer Disziplin: Aus welcher Denkschule kommst Du? Es gab keine Sieger, aber viele Verletzte. Das dankbare Publikum gehörte nicht dazu.


Aufzeichnungen mit Katharina Pistor

Podcast

Katharina Pistor spricht in der IfS Podcastreihe »Aufzeichnungen« mit Ricarda Biemüller über die Verfassung und Zukunft der Geldordnung und ihre 2025 gehaltenen Adorno Vorlesungen.

Hier anhören.


[jungle World]

»In Teufels Küche«: Der Band »Was ist Sozialphilosophie?« von Martin Saar

Zeitungsartikel, Aus dem IfS

Martin Saar, Professor in Frankfurt am Main, versucht sich in seinem Bändchen »Was ist Sozialphilosophie?« an einer Neudefinition der Kritischen Theorie mit Hilfe von Versatzstücken der Postmoderne.


[Deutschlandfunk Kultur]

Saskia Gränitz: »Gewalt gegen Obdachlose – Warum die Brutalität wächst«

Interviews, Radiobeiträge, Aus dem IfS

Die Soziologin Saskia Gränitz vom Institut für Sozialforschung sagte im Deutschlandfunk, die Gewalt gegen Obdachlose sei seit 2018 wieder angestiegen, seit 2022 sogar massiv bei den Todesfällen.
General nehme solche Gewalt meist in Krisenzeiten wie diesen zu. Individueller Hintergrund sei häufig eine sozialdarwinistische Einstellung der Täter, wonach sich in der Gesellschaft immer der Stärkere durchsetzt. Schwächeren werde dann mit Hass und Verachtung begegnet. Dieser Sozialdarwinismus sei oft Teil eines rechtsextremen Weltbildes. Leider seien die Ermittlungsbehörden nicht immer in der Lage, dies zu erkennen.