Ana Cárdenas Tomažič
Sozialtheorie; Arbeitssoziologie; Soziologie der Arbeitsmärkte; Gender and Intersectionality Studies; Critical Prison Studies; Stadtsoziologie; Globale Ungleichheiten; und soziale Bewegungen
Diplom-Soziologin (Pontificia Universidad Católica de Chile), M.A. in European Political Studies (Universität Heidelberg) und Dr. phil. (Freie Universität Berlin). Nach ihrer Promotion war sie Leiterin verschiedener Forschungsprojekte internationaler Organisationen und Stiftungen (ILO, UNDP, GIZ und Heinrich-Böll-Stiftung) sowie Adjunct Professor am Institut für Soziologie der PUC Chile und Assistant Professor am Institut für Soziologie der Universidad Diego Portales. Hier in Deutschland hat sie am Institut für Sozialforschung München (ISF München), am Süddeutschen Institut für empirische Sozialforschung (SINE-Institut) sowie an den Instituten für Soziologie der Universität Kassel und der Ludwig-Maximilians-Universität München geforscht. Zugleich hat sie an beiden Instituten sowie an der Hochschule München sowie am Fachbereich Gesellschaftswissenschaften der Goethe Universität gelehrt. Prof. Ana Cárdenas Tomažič ist Alumna des DAAD und der Alexander von Humboldt Stiftung und war visiting scholar am Deutschen Jugendinstitut (DJI) (2013), ISF München (2014-2015)und der New School for Social Research (2019, 2021). Außerdem ist sie Mitgründerin und Mitglied der Arbeitsgruppe »Nachhaltige Arbeit – Die sozial-ökologische Transformation der Arbeitsgesellschaft«, DKN in Future Earth (2017-2018) sowie von drei Arbeitsgruppen des Lateinamerikanischen Rats der Sozialwissenschaften (CLACSO, Argentinien) zu »Kritisches Denken und Emanzipatorische Praktiken«, wo sie seit 2016 jeweils eine Forschungslinie ko-koordiniert hat bzw. aktuell eine Forschungslinie bis Dezember 2028 ko-koordiniert. Seit September 2022 ist sie Professorin für Soziologie und Mitglied des wissenschaftlichen Beirats des internationalen Postdoc-Programms „Trans(in)disciplinarities“ (Trans(in)disciplinariedades) vom PhD program in Social Sciences der Universidad Nacional de San Juan (San Juan, Argentinien) und Unitierra (Manizales, Kolumbien). Zudem ist sie Mitglied der zwei neuen CLACSO-Kommissionen zu Gewalt in akademischen Kontexten (seit Mai 2023), welche die Entstehung und Entwicklung des bereits in Kraft getreten „Protocol for Care and Intervention in Situations of Gender-Based Violence from an Intersectional Perspective“ (2025) geleitet haben. Außerdem war sie gewähltes Mitglied des DGS-Ausschuss »Soziologie als Beruf« (2023-2025). Ihr neuestes Buch mit dem Titel “The (In)Visibilization Society“ wurde von Brill (2024) bzw. De Gruyter Brill (2025) veröffentlicht.
Senckenberganlage 26
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