Voller Name
Johannes Röß
Forschungsschwerpunkte

Sozialphilosophie (insbesondere in der Tradition der Kritischen Theorie), Philosophie der Ökonomie, Verhältnis von Psychoanalyse und Gesellschaftskritik, Literatur- und Texttheorie(n)

Biographie

2009-2016 Magisterstudium der Philosophie, Neueren deutschen Literaturwissenschaft und Kunstgeschichte an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt. Von Juli 2016 bis August 2017 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Sozialforschung und am Exzellenzcluster »Normative Ordnungen« der Goethe-Universität im Forschungsprojekt »Moralische Akteure auf dem Finanzmarkt«. Von 2017 bis 2021 Doktorand am Institut für Sozialforschung. Im Frühjahr 2020 Visiting Scholar am Department of Philosophy der Columbia University New York. Im Dezember 2021 Promotion in Philosophie an der Goethe-Universität mit einer Arbeit zur Sozialphilosophie des Geldes bei Georg Simmel. Aktuell: Forschung zum Verhältnis von Lebensphilosophie und kritischer Theorie.

Veröffentlichungen (Auswahl)

Röß, Johannes 2022: Paradoxien kapitalistischer Geldkultur. Georg Simmels Kritik der monetären Lebensform, in: Axel Honneth, Kai-Olaf Maiwald, Sarah Speck und Felix Trautmann (Hg.): Normative Paradoxien. Verkehrungen des gesellschaftlichen Fortschritts. Frankfurt a. M. und New York: Campus, 109–145.

Röß, Johannes 2021: Abhandlungen zur Soziologie und Psychologie, in: Jörn Bohr, Gerald Hartung, Heike Koenig und Tim-Florian Goslar (Hg.): Simmel-Handbuch. Leben – Werk – Wirkung. Stuttgart: Metzler, 215–223.

Röß, Johannes 2021: Sozialphilosophie, in: Jörn Bohr, Gerald Hartung, Heike Koenig und Tim-Florian Goslar (Hg.): Simmel-Handbuch. Leben – Werk – Wirkung. Stuttgart: Metzler, 471–474.

Röß, Johannes, Jonathan Klein und Andrea C. Blättler (2019): Rezension von Geoffroy de Lagasnerie, Denken in einer schlechten Welt, in: Zeitschrift für philosophische Literatur 7. 2, 19–28 <https://doi.org/10.21827/zfphl.7.2.35755>

Röß, Johannes 2017: Die paradoxe Freiheit des Geldes. Eine sozialphilosophische Perspektive im Anschluss an Simmel und Marx. Normative Orders Working Paper 03/2017. ‹http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/44751›

Röß, Johannes 2021: Die Sozialität des Geldes und ihre politischen Implikationen: Reflexionen nach Georg Simmel. Erste Deutsch-Französische Summer-School für öffentliche Finanzen. Université de Lorraine, Metz, 25. Juni.

Röß, Johannes 2019: Welche Freiheit? Die ambivalente Normativität der kapitalistischen Geldinstitution. Jahrestagung der AG Wirtschaftsphilosophie und Ethik der DGPhil: Spielarten der Normativität. Heinrich Heine-Universität Düsseldorf 24. November.

Röß, Johannes 2018: Zur Dramaturgie der Schulpause. Einführung zu Alexander Kluges Nachrichten aus der ideologischen Antike: Marx – Eisenstein – Das Kapital. Im Rahmen der Filmreihe Marx Reloaded – 200 Jahre Karl Marx im Deutschen Filmmuseum, 10. Juli.

Röß, Johannes 2017: Freuds Phänomenologie des Unheimlichen als Ansatzpunkt einer kritischen Gesellschaftstheorie. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für phänomenologische Forschung: Die Phänomenologie und das Politische. FernUniversität in Hagen, 14. September.

Bild
RößJohannes
Funktion
Wissenschaftlicher Mitarbeiter
Kontaktadresse

Senckenberganlage 26

60325 Frankfurt am Main

Telefon
E-Mail
J.Roess@em.uni-frankfurt.de