Autofiktion und die Poetiken der Singularität

Inhalt

Studien

3  Rachel Cusk: Kann eine Frau, die Künstlerin ist, jemals nur Künstlerin sein?

21  Benno Zabel: Politisches Erinnern und die Macht des Rechts. Zur gegenwärtigen Debatte um Menschheitsverbrechen

41 Francey Russell: Die Seele abbilden. Über Freuds Methodologie und Metapsychologie

 

Stichwort Autofiktion und die Poetik der Singularisierung. Hg. von Johannes Völz

75  Johannes Völz: Einleitung

83  Claus Elholm Andersen: Die Singularität der immerwährenden Gegenwart. Autofiktion nach der Finanzkrise und der Fall Karl Ove Knausgård

99  Johannes Völz: Affektlagen der Singularisierung. Tao Lin am Rande der Erschöpfung

113  Barbara Carnevali: Das Selbst als die anderen. Über Rachel Cusks Outline-Trilogie

125  Julika Griem: Autofiktion als Automobilität. Literarische Bewegungsbilder im kulturalisierten Klassenkampf

129  Heinz Drügh: Von niedlichen Einhörnern, Hasen und Gemüse. Autofiktion als profane Ästhetik


Eingriffe

155  Robert Zwarg: Aus unsicherer Distanz. Über Silvia Bovenschen

167  Dieter Boris: Felix Weil und das Institut für Sozilaforschung

183  Kai-Olaf Maiwald: Statt eines Nachrufs. Zum Werk Ulrich Oevermanns (28.2.1940 – 11.10.2021)

 

Mitteilungen aus dem IfS

195  Frankfurter Adorno-Vorlesungen 2022

197  Internationale Siegfried Kracauer-Konferenz

 

199  Autorinnen und Autoren

Titelbild
WestEnd2022 1
Ausgabe
2022—1
ISBN
9783593450773