24.05.2023 - Medienberichte
Bei der Zweiten Marxistischen Arbeitswoche öffnet sich das Institut für Sozialforschung im Studierendenhaus in Frankfurt-Bockenheim für den Diskurs mit Stadtgesellschaft und Studierenden aus ganz Deutschland.
Unhaltbare Zustände. So überschreibt das Frankfurter Institut für Sozialforschung (IfS) seine „Zweite Marxistische Arbeitswoche“. Die ist fürs kommende Pfingstwochenende angesetzt, vom 26. bis 29. Mai, im Studierendenhaus auf dem benachbarten Campus Bockenheim und im Institut an der Senckenberganlage. Was so nüchtern klingt, Arbeitswoche, ist auf mehreren Ebenen zu hinterfragen. Einfach, weil es das ist, was kritische Sozialforschung ausmacht: Zustände beschreiben und hinterfragen.
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