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»Gewalt gegen Obdachlose nimmt in Krisenzeiten zu« in Deutschlandfunk Kultur
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»Die Protokolle zeugen von Kälte und Empathielosigkeit«. Dirk Braunstein im Gespräch mit Hannah Schmidt-Ott [Soziopolis]
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In den frühen 1950er-Jahren versuchte das Institut für Sozialforschung den Mentalitäten der bundesrepublikanischen Nachkriegsgesellschaft auf die Spur zu kommen. Beim sogenannten »Gruppenexperiment« wurden Personen im Rahmen von Gruppendiskussionen befragt. Große Teile des erhobenen Materials blieben jedoch unveröffentlicht. Das auf zwölf Jahre angelegte, DFG-geförderte Langzeitprojekt Die postnazistische Gesellschaft. Das ›Gruppenexperiment‹ des Instituts für Sozialforschung: Erschließung, Edition, Forschung will das gesamte Materialkorpus nun erstmals zugänglich machen und beforschen. Dirk Braunstein, Leiter des Archivs des Instituts für Sozialforschung, koordiniert das Projekt. Herr Braunstein, zu Beginn ganz grundsätzlich gefragt: Was zeichnet das Gruppenexperiment als Forschungsmethode aus?
UniReport über die »Schlaglichter« des Instituts für Sozialforschung
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100 JAHRE INSTITUT FÜR SOZIALFORSCHUNG. »Schlaglichter« erinnern auf der Website des Instituts an seine »häufig sagenumwobene, in jedem Fall aber wechselhafte Geschichte«.
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Nicht irgendeine Praxis
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[FAZ] Stephan Lessenich: »Minimal exklusiv denken«
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Soll das geplante Frankfurter Haus der Demokratie wegweisend sein, muss es sich auch mit Defiziten und Begrenzungen der Demokratie beschäftigen. Im Fokus sollten dabei vor allem die ungleichen Möglichkeiten der Teilhabe stehen.
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Feministische Studien über die zweite Marxistische Arbeitswoche: »Eine feministische Perspektive auf »Unhaltbare Zustände« Tagungsbericht zur Zweiten Marxistischen Arbeitswoche am 26.–29.05.2023 in Frankfurt am Main«
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Gegenwärtig sehen wir uns mit einer Vielzahl gesellschaftlicher und politischer Krisen konfrontiert, die als »unhaltbare Zustände« bezeichnet werden können. Diese reichen von der COVID-19-Pandemie über den Klimawandel und das globale Erstarken rechtsextremer Parteien bis hin zur Krise der sozialen Reproduktion. Die Liste ist lang. Unter diesen Vorzeichen
wurde vom Institut für Sozialforschung (IfS) in Frankfurt am Main vom 26. bis 29.05. die Zweite Marxistische Arbeitswoche (ZMAW) ausgerichtet.
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Soziopolis über Futuring Critical Theory: »›An asset and a burden‹ Bericht zur Konferenz ›Futuring Critical Theory‹ vom 13. bis 15. September 2023 in Frankfurt am Main«
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Ein Jahr lang hatte der – inzwischen schon nicht mehr ganz so neue – Direktor STEPHAN LESSENICH (Frankfurt am Main) mit seinen Kolleg:innen die künftigen Forschungslinien des Frankfurter Instituts für Sozialforschung diskutiert. 1923 war das Institut, finanziert vor allem vom marxistischen Mäzen Felix Weil, gegründet, 1924 dann eröffnet worden. Ein Höhepunkt der Veranstaltungen zum 100. Geburtstag war die internationale Tagung »Futuring Critical Theory«, die das neue Programm zum ersten Mal einer breiteren Öffentlichkeit präsentierte.
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Jacobin über das IfS: »For a Century, the Frankfurt School Has Studied How Domination Works in Modern Societies«
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The year 2023 marks a century since the founding of the Institute for Social Research, better known as the Frankfurt School. Its story is that of a long challenge to the status quo — and a refusal to accept that capitalism is the only possible reality.
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FAZ über die Frankfurter Schule: »Meisterdenker Frankfurt und der unorthodoxe Marxismus«
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In keiner anderen Stadt war im 20. Jahrhundert der unorthodoxe Marxismus so verbreitet wie in Frankfurt. Sein Begriff der Entfremdung brachte das Unbehagen an der Moderne zum Ausdruck.
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[Geschichte der Gegenwart] Anna Steenblock: » ›Wir weigern uns zu gehorchen.‹ Der lange Kampf gegen rassistische Gewalt in Frankreich«
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Im vergangenen Juni wurde der 17jährige Nahel in einer Pariser Banlieue von einem Polizisten erschossen. Seit den 1970er Jahren rufen Polizeigewalt und der sie ermöglichende struktureller Rassismus immer wieder große Proteste hervor – so schon vor 50 Jahren in Marseille.
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