Bettine Rau

Beschreibung

Antisemitismus- und Antiziganismusforschung, Geschichte des Nationalsozialismus und der Shoah, Geschlechtergeschichte

Forschungsschwerpunkte

Research on Antisemitism and Antigypsyism, History of National Socialism and the Shoah, Gender history

Biographie

Bachelorstudium der Geschichte und Politikwissenschaft an der Freien Universität Berlin und der Université Libre de Bruxelles, Belgien. Masterstudium der Interdisziplinären Antisemitismusforschung an der Technischen Universtität Berlin und der University of Haifa, Israel. Wissenschaftliche Hilfskraft am Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte, dem Leibniz-Zentrum für zeithistorische Forschung Potsdam sowie am Lehrstuhl von Prof. Monika Schwarz-Friesel, TU Berlin. Seit 2026 Wissenschaftliche Mitarbeiterin und Doktorandin am Institut für Sozialforschung im Forschungsprojekt Die postnazistische Gesellschaft. Das ›Gruppenexperiment‹ des Instituts für Sozialforschung: Erschließung, Edition, Forschung.

Veröffentlichungen (Auswahl)

Rau, Bettine 2026: Erlass gegen ›Wahrsagerinnen‹, in: Karola Fings (Hg.): Enzyklopädie des NS-Völkermordes an den Sinti und Roma in Europa. Forschungsstelle Antiziganismus an der Universität Heidelberg: Heidelberg.

Rau, Bettine 2024: Der antisemitische Witz und seine Funktion im Nationalsozialismus, in: Luca Zarbock et al. (Hg.): Antisemitismus zwischen Latenz und Leidenschaft. Kommunikations- und Äußerungsformen des Judenhasses im Wandel, Verlag Barbara Budrich: Opladen, 51-70.

Die postnazistische Gesellschaft. Das ›Gruppenexperiment‹ des Instituts für Sozialforschung: Erschließung, Edition, Forschung

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Funktion
Wissenschaftliche Mitarbeiterin
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