Mediathek
FR über Global Assembly: »Colin Crouch über die Demokratie: ›Der große Optimismus ist verflogen‹«
MedienberichteDer Politikwissenschaftler Colin Crouch über Menschenrechte, neue Formen der Demokratie und die Feinde der Freiheit.
FR über Global Assembly: »Was ist die ›Global Assembly‹ und warum ist sie so wichtig?«
MedienberichteSchwächelnde Demokratie, soziale Not, Ausbeutung - für all diese Probleme kann es nur globale Lösungen geben. Stephan Hebel beantwortet die häufigsten Fragen zur »Global Assembly«.
FR über Global Assembly: »Bangladesch: ›Es mangelt an einer jugendfreundlichen Politik‹«
MedienberichteFast ein Drittel der Bevölkerung von Bangladesch ist unter 30, doch die Jungen haben kaum Einfluss auf politische Entscheidungen. Sousan Suha kämpft dafür, dass sie gehört werden.
FR über Global Assembly: »Ein Sanierer für Cariad«
MedienberichteKonzernchef Oliver Blume baut die Spitze der VW-Tochter um. Ein Bentley-Manager soll das Geschäft mit der Software für E-Autos ankurbeln.
FR über Global Assembly: »Historiker Jürgen Osterhammel: ›1848 war eine Lektion‹«
MedienberichteDer Globalhistoriker Jürgen Osterhammel über das „unabgegoltene Erbe“ der Revolution und warum die Paulskirche eine gute Chiffre für die „Global Assembly“ ist.
[Deutschlandfunk Kultur] Axel Honneth und Alexandra Schauer: »Was ist kritisch an der Kritischen Theorie?«
MedienberichteDas Institut für Sozialforschung hat in 100 Jahren renommierte Philosophen hervorgebracht und globale Debatten angestoßen. Ob die „Kritische Theorie“ der Frankfurter Schule noch zeitgemäß ist, diskutieren Axel Honneth und Alexandra Schauer.
der Freitag über Global Assembly: »Jubiläum: Demokratie global denken«
MedienberichteDas Netzwerk Paulskirche will die Zivilgesellschaft stärken und zu mehr Teilhabe anregen. Wenn wir auch die Taten Deutschlands unter den Nationalsozialisten niemals vergessen dürfen, macht die jüngere Geschichte der Demokratie auch Mut.
FR über Global Assembly: »Neue Wege im Journalismus«
MedienberichteWer bei uns mit Recht Kritik an den Medien übt, sollte über die ökonomischen Strukturen und Alternativen dazu nachdenken, statt sich in Verschwörungstheorien zu ergehen.
[jW] Dirk Braunstein: »Alles wird gut«
MedienberichteDas Wetter wird milder, das heißt der Regen wärmer: Frühling lässt sein blaues Band wieder knattern durch die Grüf – äh, Dings! – einer von vielen guten Gründen zu chillaxen, wie diese jungen Leute heute so sagen, und es sich zwischendurch einfach auch mal leicht zu machen; die Verlage tun es mit ihren Programmvorschauen doch auch. Womit wir – o aprilfrische, fast unbemerkte Überleitung! – beim Thema wären. Alle Frühjahre wieder schicken die Wissenschaftsverlage und...
[le monde] Stephan Lessenich: »Ein Totgeglaubter ist wieder da«
MedienberichteMit Putins Krieg erlebt der globale Westen eine letzte ideologische Renaissance. Es war einmal: der »Westen«. Nach den militärischen Verheerungen des Zweiten Weltkriegs und den zivilisatorischen Verwüstungen des Nationalsozialismus bot diese geostrategische Chiffre der postfaschistischen Bundesrepublik eine äußerst willkommene politisch-moralische Zufluchtsstätte. Der Westen, das war fortan der Ort der Freiheit und der Hort der Demokratie, ein Spaltprodukt des in regionalen Stellvertreterkonflikten durchaus heiß geführten, in Europa aber gefühlt »Kalten Kriegs«. Die propagandistische Selbstdarstellung der liberalkapitalistischen Gesellschaften als »Erste Welt« wurde durch die bipolare Nachkriegsordnung und den jahrzehntelang anhaltenden Systemwettbewerb in einer Weise ideologisch aufgeladen, die historisch ihresgleichen sucht.
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