Mediathek
Medico über 100 Jahre IfS »Adorno for Future«
Medienberichte
Das Frankfurter Institut für Sozialforschung wird 100. Was die Kritische Theorie vom Globalen Süden und die Klimabewegung von Adorno lernen könnte, erklärt Direktor Stephan Lessenich.
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[jW] Dirk Braunstein: »Pleased to meet you«
Medienberichte
Kleine Geistesgeschichte des Meetings.
»Man kriegt viel zu hören, bevor einem die Ohren abfallen«, sagt Pippi Langstrumpf, und exakt Letzteres droht nun, denn man sitzt seit vier Stunden in einem sog. Meeting, das auf anderthalb angesetzt war. Stunden, nicht Tage! Sitzt also bei einem Meeting zur Konsolidierung der Paragrafen 15 ff. des neuesten Eckpunktepapiers, man hat nun wirklich alles gesagt, gehört, notiert, erarbeitet; der Hintern tut weh, dito tun es Schreibhand und Hirn, und die Sehnsucht geht r...
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FR über Utopischer Raum: »Wolfgang Kaleck: ›Es wird noch zu oft mit zweierlei Maß gemessen‹«
Medienberichte
FR-Event: Kann eine Welt gerecht sein, die das Völkerrecht nicht für alle gleich anwendet? Menschenrechtsanwalt Wolfgang Kaleck über russische Kriegsverbrechen, grenzenlose Solidarität und die währende Hoffnung auf eine bessere Zukunft.
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[jW] Dirk Braunstein: »Ein, zwei Pirouetten zuviel Kleine Psychologie der Plagiatjagd«
Medienberichte
Kleine »sozialpsychologische Frage«¹ zwischendurch: Was sind eigentlich »selbsternannte«² und »fremdbestimmte«³ »Plagiatsjäger«⁴ und deren »Anhänger:innen«⁵ anderes als Leute, die sich regelkonform »auf die Suche nach Regelabweichungen begeben«⁶, um diese Abweichungen anschließend öffentlichzumachen; »m. a. W.«⁷ »reichlich unangenehme«⁸ »Menschen, die«⁹ »ihr Denunziantentum«¹⁰ »endlich!, endlich!«¹¹ mal ungeniert ausleben können? Anders gefragt: Es ist ja gewiss so,...
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[jW] Dirk Braunstein: »Vergessen Sie Coca-Cola! Geisteswissenschaft der Sichtbarkeit«
Medienberichte
Eines der Schlag-, nein: Schlüssel-, nein: Zauberwörter des Wissenschaftsbetriebs lautet »Sichtbarkeit«. Sie können tun und machen, wie und was Sie wollen – solange das kein Schwein mitkriegt, können Sie’s genauso gut auch lassen, aber lassen können Sie’s nicht, wenn Sie im Wissenschaftsbetrieb sind, also brauchen Sie Sichtbarkeit, und Sichtbarkeit bedeutet, ob man seinen eigenen Namen bei Google findet. Der Autor dieser kleinen Aufklärungskolumne etwa ist ganz wahn...
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[illiberalism] Sarah Speck und Paula-Irene Villa: »Academia and Politics – Entangled, Yet Not the Same«
Medienberichte
The COVID-19 pandemic, the climate crisis, and the increasingly prominent LGBTIQ* movements as well as growing political incentives for professionalized academic outreach have intensified debates on relations between academia and the public—raising, in turn, (once more) the question of the relation between academia and politics. These debates take place in very different contexts and, thus, political constellations and are perhaps more explosive in the United States at present than in the German context from which we argue here, although they are fiercely contested there as well. But as important and revealing as it is to shed light on the respective discourse constellations and sometimes severe consequences—think, for example, of the banning of certain socio-critical study material—we will focus on one aspect in the following paper. The point of departure is the accusation, appearing in many of these debates and contexts, that gender studies is an example of an (excessively/inappropriately/dangerously) politicized scientific discipline.
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TAZ über das IfS: » Gedenkveranstaltung für André Gorz. Raus aus dem Eitelkeitstheater«
Medienberichte
Das Frankfurter Institut für Sozialforschung erinnerte an den Philosophen André Gorz. Gorz gilt als Pionier der sozialökologischen Ökonomie.
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[jW] Dirk Braunstein: »Angst vor dem Kernloch Geisteswissenschaft aus dem Rechner«
Medienberichte
– »Can we speak German?« – »Ja, wir können Deutsch sprechen. Was möchtest du wissen?« – »Warum duzen wir uns?« – »In Deutschland ist es üblich, sich mit dem Du anzusprechen, wenn man sich nicht formell vorstellt. Es wird als Zeichen der Vertrautheit und Nähe angesehen. In bestimmten Situationen, wie zum Beispiel im Berufsverkehr, wird jedoch häufig das Sie verwendet, um Respekt und Distanz auszudrücken.« – »Ich glaube, das stimmt so nicht. Können wir bitte ...
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[taz] Tobias Heinze und Martin Mettin: »Mehrstimmigkeit suchen«
Medienberichte
Der Sozialphilosoph Ulrich Sonnemann war ein Unruhestifter, Lagerdenken ließ er nicht gelten. Seine Wiederentdeckung lohnt sich. Der Sozialphilosoph Ulrich Sonnemann setzte sich unermüdlich für eine kritische Öffentlichkeit ein. Zu Lebzeiten laut hörbar, wurde es nach seinem Tod im Jahr 1993 still um ihn. Angesichts einer verhärteten Debattenkultur gewinnen seine Bemühungen um Differenzierung wieder an Aktualität.
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[nd] Juliane Karakayali und Stefanie Kron: »In der Schwebe gehalten«
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Seit Beginn des Krieges flüchten auch »Drittstaatler« nach Deutschland, die in der Ukraine lebten. Ein Lehrforschungsprojekt untersucht die Situation dieser Menschen, die meist aus afrikanischen oder asiatischen Ländern stammen.
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