Mediathek
[nd]
nd über die zweite Marxistische Arbeitswoche: »Marxistische Arbeitswoche: Linke Wiederholungszwänge«
Zeitungsartikel, Über das IfS
Die Zweite Marxistische Arbeitswoche rief in Frankfurt zur Bearbeitung der »Unhaltbaren Zustände« auf. Kritik und Praxis fielen auch hier auseinander.
[der freitag]
Stephan Lessenich: »Inhumanes Asylrecht, Katar-Gas – Hartz IV: Das können nur die Grünen«
Interviews, Zeitungsartikel, Aus dem IfS
Wenn die Grünen regieren, ist alles drin: Erst Hartz IV und Kosovo-Krieg, jetzt unsoziale Heizungsgesetze, Auflösung des EU-Asylrechts, Gas aus Katar. Annalena Baerbock und Robert Habeck schaffen, was die CSU nicht hinbekam.
[diskus]
diskus über die zweite Marxistische Arbeitswoche: »Die Zweite Marxistische Arbeitswoche – Pessimismus gestern und heute«
Zeitungsartikel, Über das IfS
Mit Bezug auf die erste Tagung des Instituts für Sozialforschung fand vom 26. bis zum 29. Mai die »Zweite Marxistische Arbeitswoche« statt. Mit über 900 Teilnehmenden machte die Konferenz das große Interesse an der Frankfurter Gesellschaftskritik deutlich, zeigte jedoch auch, wie dringend eine inhaltliche Verständigung über die Ausrichtung einer solchen Kritik wäre. Vor allem an der Frage nach dem Verhältnis von Theorie und politischer Praxis entzündeten sich Missverständnisse und Konflikte.
[jW]
Dirk Braunstein: »Die höhere Mission«
Zeitungsartikel, Aus dem IfS
Falls Sie in der letzten Zeit einigermaßen intensiv damit beschäftigt waren, eine Konferenz mitzuorganisieren, die im Zeichen einer Vorgängertagung steht, die vor hundert Jahren zum ersten und einzigen Mal stattgefunden hat, sowie in dem eines heutigen Marxismus, weil, unklar, wie, die Idee aufkam, es sei so langsam Zeit für deren, der Veranstaltung nämlich, Zweitauflage, einerseits, um die gegenwärtigen Möglichkeiten zu eruieren, die Welt bestenfalls irgend zu bess...
[TAZ]
TAZ über die zweite Marxistische Arbeitswoche: »100 Jahre nach Georg Lukásc. Leben in der materialistischen Welt«
Zeitungsartikel, Über das IfS
Zum 100. Jubiläum der Marxistischen Arbeitswoche, dem ersten Seminar der Frankfurter Schule, fanden in Jena und Frankfurt am Main Tagungen statt.
[Deutschlandfunk Kultur]
Deutschlandfunk Kultur über die zweite Marxistische Arbeitswoche: »Mut zum richtigen Denken im Falschen«
Zeitungsartikel, Über das IfS
Adorno, Habermas, Honneth, Jaeggi: Ihre Namen sind mit der Gesellschaftskritik der Frankfurter Schule verbunden. 1968 inspirierte deren Kritische Theorie die Studentenbewegung. Doch welche Antworten hat ihr Denkansatz auf die Krisen der Gegenwart?
[FR]
FR über die zweite marxistische Arbeitswoche: »Frankfurt: Kritische Theorie für alle«
Zeitungsartikel, Über das IfS
Bei der Zweiten Marxistischen Arbeitswoche öffnet sich das Institut für Sozialforschung im Studierendenhaus in Frankfurt-Bockenheim für den Diskurs mit Stadtgesellschaft und Studierenden aus ganz Deutschland. Unhaltbare Zustände. So überschreibt das Frankfurter Institut für Sozialforschung (IfS) seine »Zweite Marxistische Arbeitswoche«. Die ist fürs kommende Pfingstwochenende angesetzt, vom 26. bis 29. Mai, im Studierendenhaus auf dem benachbarten Campus Bockenheim und im Institut an der Senckenberganlage. Was so nüchtern klingt, Arbeitswoche, ist auf mehreren Ebenen zu hinterfragen. Einfach, weil es das ist, was kritische Sozialforschung ausmacht: Zustände beschreiben und hinterfragen.
[jacobin]
Stephan Lessenich: »Cien años de teoría crítica«
Interviews, Zeitungsartikel, Aus dem IfS
El Instituto de Investigación Social de la Universidad Goethe de Frankfurt, ámbito que dio vida a la Escuela de Fráncfort, está cumpliendo 100 años de existencia. A propósito del aniversario conversamos con su actual director sobre la tradición y el futuro de la teoría social crítica.
[RLS]
RLS über zweite marxistische Arbeitswoche: »100 Jahre Erste Marxistische Arbeitswoche«
Zeitungsartikel, Über das IfS
1923 war politisch wie gesellschaftlich ein Katastrophenjahr (neben Hyperinflation samt breiter Verarmung der Bevölkerung, sind unter anderem die Ruhrkrise und der Putschversuch von Adolf Hitler zu nennen), aber eben nicht nur. Es war auch ein Jahr des Neubeginns und Aufbruchs in der Linken.
[Jungle World]
Dirk Braunstein: »Vielleicht kam nichts dabei herum außer einem schönen Gruppenfoto«
Zeitungsartikel, Aus dem IfS
Im Mai 1923 trafen sich in Thüringen eine Reihe Kommunistinnen und Kommunisten, darunter Georg Lukács und Karl Korsch, um die Marxistische Arbeitswoche abzuhalten. Zum 100. Jahrestag der Konferenz wird in Frankfurt am Main eine Veranstaltung in Anlehnung an sie stattfinden. Der Philosoph und Archivar Dirk Braunstein spricht im Interview mit der »Jungle World« über die Romantisierung der Arbeitswoche, das fehlende Archivmaterial über sie und den Unterschied zwischen Kritischer Theorie und dem westlichen Marxismus.
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