Mediathek
Deutschlandfunk Kultur über die zweite Marxistische Arbeitswoche: »Mut zum richtigen Denken im Falschen«
MedienberichteAdorno, Habermas, Honneth, Jaeggi: Ihre Namen sind mit der Gesellschaftskritik der Frankfurter Schule verbunden. 1968 inspirierte deren Kritische Theorie die Studentenbewegung. Doch welche Antworten hat ihr Denkansatz auf die Krisen der Gegenwart? Hier weiterlesen.
FR über die zweite marxistische Arbeitswoche: »Frankfurt: Kritische Theorie für alle«
MedienberichteBei der Zweiten Marxistischen Arbeitswoche öffnet sich das Institut für Sozialforschung im Studierendenhaus in Frankfurt-Bockenheim für den Diskurs mit Stadtgesellschaft und Studierenden aus ganz Deutschland. Unhaltbare Zustände. So überschreibt das Frankfurter Institut für Sozialforschung (IfS) seine „Zweite Marxistische Arbeitswoche“. Die ist fürs kommende Pfingstwochenende angesetzt, vom 26. bis 29. Mai, im Studierendenhaus auf dem benachbarten Campus Bockenheim und im Institut an der Senckenberganlage. Was so nüchtern klingt, Arbeitswoche, ist auf mehreren Ebenen zu hinterfragen. Einfach, weil es das ist, was kritische Sozialforschung ausmacht: Zustände beschreiben und hinterfragen. Hier weiterlesen.
[jacobin] Stephan Lessenich: »Cien años de teoría crítica«
MedienberichteEl Instituto de Investigación Social de la Universidad Goethe de Frankfurt, ámbito que dio vida a la Escuela de Fráncfort, está cumpliendo 100 años de existencia. A propósito del aniversario conversamos con su actual director sobre la tradición y el futuro de la teoría social crítica. Hier weiterlesen.
RLS über zweite marxistische Arbeitswoche: »100 Jahre Erste Marxistische Arbeitswoche«
Medienberichte1923 war politisch wie gesellschaftlich ein Katastrophenjahr (neben Hyperinflation samt breiter Verarmung der Bevölkerung, sind unter anderem die Ruhrkrise und der Putschversuch von Adolf Hitler zu nennen), aber eben nicht nur. Es war auch ein Jahr des Neubeginns und Aufbruchs in der Linken. Hier weiterlesen.
[Jungle World] Dirk Braunstein: »Vielleicht kam nichts dabei herum außer einem schönen Gruppenfoto«
MedienberichteIm Mai 1923 trafen sich in Thüringen eine Reihe Kommunistinnen und Kommunisten, darunter Georg Lukács und Karl Korsch, um die Marxistische Arbeitswoche abzuhalten. Zum 100. Jahrestag der Konferenz wird in Frankfurt am Main eine Veranstaltung in Anlehnung an sie stattfinden. Der Philosoph und Archivar Dirk Braunstein spricht im Interview mit der »Jungle World« über die Romantisierung der Arbeitswoche, das fehlende Archivmaterial über sie und den Unterschied zwischen Kritischer Theorie und dem westlichen Marxismus. Hier weiterlesen.
[jW] Dirk Braunstein: »Gemeinsam einschlafen«
MedienberichteZunächst einmal: Workshops sind ganz generell und völlig blamabel. Wer je bei ein, zwei oder unzähligen dieser Veranstaltungen zugegen war und etwas anderes sagt, ist entweder für das Projekt einer Menschheit, die wirklich eine wäre, verloren, oder aber, und das ist wahrscheinlicher, er lügt Ihnen dreckig ins Gesicht. Doch nicht so forsch. Denn wer sein Geld zufälligerweise nicht im akademischen Betrieb verdient, mag sich fragen, was ein Workshop eigentlich sei? Hier weiterlesen.
FR über Global Assembly: »Arbeitskampf in Ghana: ›Solidarität stellt sicher, dass Gleichheit über Grenzen hinausgeht‹«
MedienberichteGewerkschafterin Bashiratu Kamal will Arbeitsplätze in Ghana zu sicheren Orten für alle machen. Dabei könnte auch Solidarität aus Deutschland helfen. Hier weiterlesen.
FR über Global Assembly: »Colin Crouch über die Demokratie: ›Der große Optimismus ist verflogen‹«
MedienberichteDer Politikwissenschaftler Colin Crouch über Menschenrechte, neue Formen der Demokratie und die Feinde der Freiheit. Hier weiterlesen.
FR über Global Assembly: »Was ist die ›Global Assembly‹ und warum ist sie so wichtig?«
MedienberichteSchwächelnde Demokratie, soziale Not, Ausbeutung - für all diese Probleme kann es nur globale Lösungen geben. Stephan Hebel beantwortet die häufigsten Fragen zur »Global Assembly«. Hier weiterlesen.
FR über Global Assembly: »Bangladesch: ›Es mangelt an einer jugendfreundlichen Politik‹«
MedienberichteFast ein Drittel der Bevölkerung von Bangladesch ist unter 30, doch die Jungen haben kaum Einfluss auf politische Entscheidungen. Sousan Suha kämpft dafür, dass sie gehört werden. Hier weiterlesen.
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