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FAZ über die Frankfurter Schule: »Was Adorno zur woken Identitätspolitik gesagt hätte«

Medienberichte

Wenn er das geahnt hätte: Die Kulturindustrie durchdringt die Gesellschaft wie nie zuvor. Und eine Identitätspolitik greift um sich, die Menschengruppen isoliert. Adorno hätte das jedenfalls nicht behagt.
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[FAZ] Christian Spernac-Wolf und Ferdinand Sütterlütty: »Vom falschen Versprechen guter Arbeit«

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Tausende rumänische Arbeiter bauen unter miserablen Bedingungen an der Zukunft Deutschlands. Ein Projekt am Institut für Sozialforschung in Frankfurt begleitet einige der Wanderarbeiter.
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[jW] Dirk Braunstein: »Denk’ ich an Frankfurt in der Nacht …«

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Eine Party wird vorbereitet: »Schon Wochen vor dem großen Fest wurden die Einladungen verschickt.« Statt, wie üblich, erst Wochen danach – nicht, dass die Fete Ausmaße annimmt! »Für den 27. Februar 1932 baten der protestantische Theologieprofessor Paul Tillich und seine Frau Hannah zum Maskenball in ihrer Wohnung in Frankfurt-Niederrad, Vogelstraße 11. Wie sich letztere erinnert.« – Moment, wer? Die Elf? Die Vogelstraße? Die Wohnung? Ganz sicher und überaus zuverläs...
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[jW] Dirk Braunstein: »So ein hässliches Wort«

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Wer Texte veröffentlicht, muss mit Reaktionen rechnen, denn dafür schreibt man ja. Dann wird man rezensiert, zu Tagungen eingeladen – z. B. und überraschenderweise nach Beijing sowie, zum selben Thema, nach Paderborn –, und so geht’s halt seinen wissenschaftsbetrieblichen Gang, der gerne »öffentlicher Diskurs« genannt wird. Wichtig ist hier das Adjektiv »öffentlich«! – Wer hingegen die Rezeption eines Textes mit einem Kennenlernen dessen Autors verwechselt, darf sic...
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Tagesspiegel über die Adorno Vorlesungen 2023: »Spuren des Anderen: Antisemitismus aus psychoanalytischer Sicht«

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100 Jahre Frankfurter Institut für Sozialforschung: Ilka Quindeau hält die Adorno-Vorlesungen – durchaus im Widerspruch zu deren philosophischem Namensgeber.
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[FR] Stephan Lessenich: »Es geht mal wieder auch darum, die Niederlagen der Linken zu verstehen«

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Soziologe Stephan Lessenich über 100 Jahre Frankfurter Schule, die Schwäche der politischen Linken und den neuen Rechtspopulismus.
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nd über die zweite Marxistische Arbeitswoche: »Marxistische Arbeitswoche: Linke Wiederholungszwänge«

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Die Zweite Marxistische Arbeitswoche rief in Frankfurt zur Bearbeitung der »Unhaltbaren Zustände« auf. Kritik und Praxis fielen auch hier auseinander.
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[der freitag] Stephan Lessenich: »Inhumanes Asylrecht, Katar-Gas – Hartz IV: Das können nur die Grünen«

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Wenn die Grünen regieren, ist alles drin: Erst Hartz IV und Kosovo-Krieg, jetzt unsoziale Heizungsgesetze, Auflösung des EU-Asylrechts, Gas aus Katar. Annalena Baerbock und Robert Habeck schaffen, was die CSU nicht hinbekam.
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diskus über die zweite Marxistische Arbeitswoche: »Die Zweite Marxistische Arbeitswoche – Pessimismus gestern und heute«

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Mit Bezug auf die erste Tagung des Instituts für Sozialforschung fand vom 26. bis zum 29. Mai die »Zweite Marxistische Arbeitswoche« statt. Mit über 900 Teilnehmenden machte die Konferenz das große Interesse an der Frankfurter Gesellschaftskritik deutlich, zeigte jedoch auch, wie dringend eine inhaltliche Verständigung über die Ausrichtung einer solchen Kritik wäre. Vor allem an der Frage nach dem Verhältnis von Theorie und politischer Praxis entzündeten sich Missverständnisse und Konflikte.
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[jW] Dirk Braunstein: »Die höhere Mission«

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Falls Sie in der letzten Zeit einigermaßen intensiv damit beschäftigt waren, eine Konferenz mitzuorganisieren, die im Zeichen einer Vorgängertagung steht, die vor hundert Jahren zum ersten und einzigen Mal stattgefunden hat, sowie in dem eines heutigen Marxismus, weil, unklar, wie, die Idee aufkam, es sei so langsam Zeit für deren, der Veranstaltung nämlich, Zweitauflage, einerseits, um die gegenwärtigen Möglichkeiten zu eruieren, die Welt bestenfalls irgend zu bess...
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