Mediathek
[der freitag]
Stephan Lessenich: »Konservatismus und nachhaltiger Konsum: Die Utopie des Weiter–so ist ein Irrweg«
Interviews, Zeitungsartikel, Aus dem IfS
Trotz Klimakrise wollen Konservative an Altbewährtem festhalten. Und glauben wir nicht alle ein bisschen die Lüge vom nachhaltigen Konsum? Das ist leider ein folgenschwerer Irrtum.
[der Standard]
Stephan Lessenich: »Soziologe Lessenich: ›Spätestens seit Corona liegen die Nerven blank‹«
Interviews, Zeitungsartikel, Aus dem IfS
Stephan Lessenich über Gesellschaften am Rande des Nervenzusammenbruchs, die Sonderrolle der Pandemie und das Prinzip Verdrängung, das nicht mehr greift.Was passiert, wenn die bisherige Normalität nicht mehr gilt? Wenn nicht nur Individuen, sondern ganze Gesellschaften akzeptieren müssen, dass es nie mehr so wird, wie es war? Was dann? Der renommierte Gesellschaftsanalytiker Stephan Lessenich widmet diesen Fragen sein neues Buch mit dem Titel Nicht mehr normal. Gesellschaften am Rande des Nervenzusammenbruchs.
[jW]
Dirk Braunstein: »Karma, du Loser! Wovon leben eigentlich Geisteswissenschaftler?«
Zeitungsartikel, Aus dem IfS
Falls Sie sich, werter Leser, verehrte Leserin, schon immer mal gefragt habe, was Leute, die sich Gesellschafts- oder gar Geisteswissenschaftler nennen, den ganzen Tag lang so tun – und welcher gesunde Mensch täte das nicht –, dann kriegen Sie hier die Antwort: Sie schreiben Anträge. Sie schreiben Anträge auf Finanzierung von Dienstreisen, von Workshops, sie beantragen, ihre Arbeit machen zu dürfen, sie beantragen, Anträge stellen zu dürfen (kein Witz!, ist ja auch...
[jW]
Dirk Braunstein: »Unterwegs im falschen Kiez«
Zeitungsartikel, Aus dem IfS
Inhaltsarm und praxisgeil: Steffen Martus und Carlos Spoerhase haben eine Praxeologie der Geisteswissenschaften vorgelegt Gewiss löblich, wenn sich die Geisteswissenschaften zu ihrem circa 2.000. Jubiläum zwischendurch beherzt fragen, was sie da so tun, wenn sie tun, was sie so tun. Leider blöd hingegen, dass sie sich bloß geisteswissenschaftliche Antworten zu geben wissen. Denn die Wissenschaften des Geistes sind keine der Gesellschaft, und so wird eine andere Frage, die nach den Voraussetzungen ihres Tuns, gar nicht erst gestellt, sondern es verhält sich urplötzlich »mit den geistesw...
[ZEIT]
ZEIT über 100 Jahre IfS: »Das IfS wird 100: ›Müssen neue Antworten finden‹ «
Zeitungsartikel, Über das IfS
Ob es um den Zielkonflikt zwischen Ökonomie und Ökologie geht oder die Grabenkämpfe um das Gendersternchen - das Frankfurter Institut für Sozialforschung (IfS) will im 100. Jahr seines Bestehens weiter dazu beitragen, dass die Gesellschaft sich selbst besser versteht. Das Institut feiert 2023 seinen Geburtstag mit Veranstaltungen für verschiedene Zielgruppen. Ein großer Festakt mit Prominenz aus Wissenschaft und Politik steht am 23. Januar an.
[NZZ]
NZZ über Stephan Lessenichs Buch »Gesellschaft am Rande des Nervenzusammenbruchs«
Rezensionen, Zeitungsartikel, Über das IfS
Irgendwann muss doch alles wieder normal werden! – Vielleicht ist Krise die neue Normalität. Aber was macht das mit einer Gesellschaft?
Klimakrise, Pandemie, Krieg, Energieknappheit – nach der Krise ist nicht mehr vor der Krise, weil immer Krise ist: Der Frankfurter Soziologe Stephan Lessenich untersucht in seinem Buch »eine Gesellschaft am Rande des Nervenzusammenbruchs«.
[Stern]
Stephan Lessenich: »Die Erkenntnis reift, dass unsere Normalität gar nicht so normal ist, wie wir vielleicht dachten«
Zeitungsartikel, Aus dem IfS
Stephan Lessenich hat ein Buch über die Gesellschaft am Rande des Nervenzusammenbruchs geschrieben. Er sieht die aktuellen Krisen auch als Zeichen, dass unsere deutsche Normalität nicht mehr normal sein kann.
[UniReport]
Stephan Lessenich: »Soziologie tut gut daran, nicht nur am Schreibtisch ihre Problemdeutung zu entwickeln«
Interviews, Zeitungsartikel, Aus dem IfS
Prof. Stephan Lessenich, Direktor des Instituts für Sozialforschung, über das hundertjährige Jubiläum und das Selbstverständnis des IfS.
[FR]
FR über die Initiative Utopischer Raum: »Auf der Suche nach einer besseren Welt«
Zeitungsartikel, Über das IfS
Eine bunt gemischte Versammlung von Menschen will in der Frankfurter Paulskirche Antworten auf Klimakrise, soziale Ungleichheit und Krieg finden - und ist sich vor allem bei der Beschreibung der Fragen einig.
[FR]
FR über die Initiative Utopischer Raum: »Die Kraft einer globalen Demokratie«
Zeitungsartikel, Über das IfS
Yale-Professorin Seyla Benhabib und ihre »Überlegungen zur heutigen Konterrevolution gegen den Kosmopolitismus: Der Hass auf Frauen, die Natur und das Andere« – ein Auszug aus ihrer Eröffnungsrede des Symposiums »Kosmopolitismus von unten«.
Seite 20 von 23