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Futuring Critical Theory, Keynote 1: Estelle Ferrarese

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»How vulnerable is Critical Theory? On the Experience of Vulnerability«

Estelle Ferrarese (Picardie-Jules-Verne University, Amiens)

Section One – Dissecting Critical Theory, Keynote 1 International Conference »Futuring Critical Theory«

The talk will present how Critical Theory allows us to apprehend vulnerability as living at the mercy of others, and how it can be heuristic to borrow from different theoretical traditions, particularly feminist ones, to think the experience of vulnerability through a (critical) phenomenology of sobbing. What does a sobbing body claim? What does it manifest, and how does it modify one's relationship to the world?

Futuring Critical Theory Wednesday, 13 Sep 23 Campus Westend, Casino Building Goethe University Frankfurt

Video / Sound / Editing: @mkffm © IfS


Futuring Critical Theory, Evening Conversation 1

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»100 Years of Critical Theory – 100 Years of Solitude?«

Martin Jay in conversation with Rahel Jaeggi

Chair: Martin Saar

Section One: Dissecting Critical Theory, Evening Conversation 1

International Conference »Futuring Critical Theory« Futuring Critical Theory Wednesday, 13 Sep 23 Campus Westend, Casino Building Goethe University Frankfurt

Video / Sound / Editing: @mkffm © IfS


[FAZ]

FAZ über die Frankfurter Schule: »Was Herbert Marcuse von Gen Z und Klimaklebern gehalten hätte«

Zeitungsartikel, Über das IfS

Herbert Marcuse stand auf der Seite neuer sozialer Bewegungen und jugendlicher Rebellen. Er hätte die Gen Z verteidigt und wohl auch die Klimakleber unterstützt.


[WOZ]

Stephan Lessenich: »Sterben lassen und leben machen«

Zeitungsartikel, Aus dem IfS

Sind wir heute nicht alle ein bisschen neoliberal? Bei dieser Frage könnte das Gedenken an den Putsch in Chile beginnen, von dem aus der Neoliberalismus seinen historischen Siegeszug antrat.


[FAZ]

FAZ über die Frankfurter Schule: »Horkheimer und das Verhältnis des Menschen zum Tier«

Zeitungsartikel, Über das IfS

Die Missachtung von Tieren beweist ein gestörtes Verhältnis zur Natur, sagt Max Horkheimer: Vorstufe einer Einstellung, die sich heute mehr und mehr Bahn bricht.


[FAZ]

FAZ über die Frankfurter Schule: »Was Adorno zur woken Identitätspolitik gesagt hätte«

Zeitungsartikel, Über das IfS

Wenn er das geahnt hätte: Die Kulturindustrie durchdringt die Gesellschaft wie nie zuvor. Und eine Identitätspolitik greift um sich, die Menschengruppen isoliert. Adorno hätte das jedenfalls nicht behagt.


[FAZ]

Christian Spernac–Wolfer und Ferdinand Sütterlütty: »Vom falschen Versprechen guter Arbeit«

Zeitungsartikel, Aus dem IfS

Tausende rumänische Arbeiter bauen unter miserablen Bedingungen an der Zukunft Deutschlands. Ein Projekt am Institut für Sozialforschung in Frankfurt begleitet einige der Wanderarbeiter.


[jW]

Dirk Braunstein: »Denk’ ich an Frankfurt in der Nacht …«

Zeitungsartikel, Aus dem IfS

Eine Party wird vorbereitet: »Schon Wochen vor dem großen Fest wurden die Einladungen verschickt.« Statt, wie üblich, erst Wochen danach – nicht, dass die Fete Ausmaße annimmt! »Für den 27. Februar 1932 baten der protestantische Theologieprofessor Paul Tillich und seine Frau Hannah zum Maskenball in ihrer Wohnung in Frankfurt-Niederrad, Vogelstraße 11. Wie sich letztere erinnert.« – Moment, wer? Die Elf? Die Vogelstraße? Die Wohnung? Ganz sicher und überaus zuverläs...


[jW]

Dirk Braunstein: »So ein hässliches Wort«

Zeitungsartikel, Aus dem IfS

Wer Texte veröffentlicht, muss mit Reaktionen rechnen, denn dafür schreibt man ja. Dann wird man rezensiert, zu Tagungen eingeladen – z. B. und überraschenderweise nach Beijing sowie, zum selben Thema, nach Paderborn –, und so geht’s halt seinen wissenschaftsbetrieblichen Gang, der gerne »öffentlicher Diskurs« genannt wird. Wichtig ist hier das Adjektiv »öffentlich«! – Wer hingegen die Rezeption eines Textes mit einem Kennenlernen dessen Autors verwechselt, darf sic...


[Tagesspiegel]

Tagesspiegel über die Adorno Vorlesungen 2023: »Spuren des Anderen: Antisemitismus aus psychoanalytischer Sicht«

Zeitungsartikel, Über das IfS

100 Jahre Frankfurter Institut für Sozialforschung: Ilka Quindeau hält die Adorno-Vorlesungen – durchaus im Widerspruch zu deren philosophischem Namensgeber.