Mediathek
[Deutschlandfunk Kultur]
Martin Saar: »Jürgen Habermas Der letzte große Aufklärer«
Interviews, Radiobeiträge, Podcasts
Jürgen Habermas ist tot – der Denker des herrschaftsfreien Diskurses prägte die politische Philosophie der Bundesrepublik. Für Martin Saar war er ein »ganz, ganz großer« Philosoph, der wissenschaftliche Tiefe mit öffentlicher Wirkung verband. Aus der Sendung »Sein & Streit«. Martin Saar (Mitglied des Kollegiums des IfS) spricht mit Simone Miller (DLF Kultur) über Jürgen Habermas.
[Deutschlandfunk Kultur]
Deutschlandfunk Kultur »Zum Tod von Jürgen Habermas Ein Leben für den Diskurs«
Radiobeiträge, Podcasts, Über das IfS
Philosoph, Denker, Demokrat: Jürgen Habermas ist im Alter von 96 Jahren gestorben. Mit seinen Werken zur Diskursethik und Öffentlichkeit prägte er die politische Kultur Deutschlands – und blieb bis zuletzt eine moralische Stimme. Beitrag in Deutschlandfunk Kultur von Norbert Seitz, indem auch der ehemalige Direktor des IfS, Axel Honneth, zu Wort kommt.
[Deutschlandfunk]
Axel Honneth: »Schüler und Nachfolger Axel Honneth zum Tod von Jürgen Habermas«
Interviews, Radiobeiträge, Podcasts, Über das IfS, Aus dem IfS
Axel Honneth (ehemaliger Direktor des IfS) im Gespräch mit Michael Köhler (Deutschlandfunk)
[FAZ]
FAZ über »Elisabeth Lenk: Adornos geniale Schülerin«
Zeitungsartikel, Über das IfS
Elisabeth Lenk verband Frankfurter Schule, Surrealismus und französische Theorie und entwarf eine ethische Theorie des Ästhetischen: ein Porträt aus Anlass des Erscheinens ihrer »Kritischen Schriften«.
[Kulturfreak.de]
Kulturfreak.de über Veranstaltungsreihe »Brüche – Demokratie in Zeiten der Regression«
Über das IfS
Wissenschaft und Kunst im Einsatz für die Demokratie ~ Kooperation mit der Oper Frankfurt
Wie kann die Demokratie gestärkt werden angesichts zunehmender Angriffe von innen und außen? Unter dem Titel »Brüche – Demokratie in Zeiten der Regression« soll eine neue Veranstaltungsreihe Erhellendes dazu beitragen. Durch die Kooperation von Goethe-Universität, Institut für Sozialforschung und Sigmund-Freud-Institut mit der Oper Frankfurt sollen neue Perspektiven entstehen. Die Initiative ist im Frankfurter Teil des Forschungsverbunds DemoReg angesiedelt.
[nd]
nd über »Kritische Theorie der Endzeit« –Tagung
Zeitungsartikel, Über das IfS
Die Tagung »Kritische Theorie der Endzeit« ging der Aktualität des Philosophen und Technikkritikers Günther Anders nach.
Vor fast einem Jahrhundert scheiterte Günther Anders in Frankfurt am Main mit dem Vorhaben, sich zu habilitieren. Nun fand sich seinetwegen eine interdisziplinäre Delegation an ebenjenem Ort ein. Der als Technikkritiker bekannt gewordene Philosoph und Denker der »Endzeit« im atomaren Zeitalter wird heute vermehrt zur Orientierung in der katastrophal wirkenden Gegenwart herangezogen.
[perlentaucher – Das Kulturmagazin]
perlentaucher – Das Kulturmagazin über das »Battle der Welterklärer«
Über das IfS
Die Soziologiestars Stephan Lessenich, Steffen Mau, Heinz Bude und Koloma Beck (in der Reihenfolge ihres Auftretens) stellten sich im Berliner Renaissance-Theater einem »Battle« zur entscheidenden Frage ihrer Disziplin: Aus welcher Denkschule kommst Du? Es gab keine Sieger, aber viele Verletzte. Das dankbare Publikum gehörte nicht dazu.
[Deutschlandfunk Kultur]
Saskia Gränitz: »Gewalt gegen Obdachlose – Warum die Brutalität wächst«
Interviews, Radiobeiträge, Aus dem IfS
[Frankfurter Rundschau]
FR über die Eröffnung des 2og:dondorf: »In der Dondorf Druckerei ist ein Ort für Kunst und Kultur entstanden«
Zeitungsartikel, Über das IfS
Was vielen im Raum auf der Seele brennt, spricht Felix Wiegand aus, Experte für Stadtentwicklung und Wohnpolitik auf dem Podium: »Geschichte wiederholt sich«, sagt der Mitarbeiter des IfS und verweist auf andere Orte in Frankfurt, die es heute nicht mehr geben würde, wenn Menschen nicht dafür gekämpft hätten – auch gegen das Gesetz. »Dass diese Menschen, die ermöglicht haben, dass wir hier heute sitzen, jetzt vor Gericht stehen und hohe Bußgeldstrafen zu erwarten haben, ist ein politischer Skandal.« Lauter Applaus erfüllt den Raum zwischen rohen Betonwänden. Ein Bericht zur Eröffnungsveranstaltung des 2og:dondorf (ehem. Dondorf Druckerei) in der Frankfurter Rundschau.
[soziopolis]
Dirk Braunstein im Gespräch mit Hannah Schmidt–Ott : »Die Protokolle zeugen von Kälte und Empathielosigkeit«
Interviews, Aus dem IfS
In den frühen 1950er-Jahren versuchte das Institut für Sozialforschung den Mentalitäten der bundesrepublikanischen Nachkriegsgesellschaft auf die Spur zu kommen. Beim sogenannten »Gruppenexperiment« wurden Personen im Rahmen von Gruppendiskussionen befragt. Große Teile des erhobenen Materials blieben jedoch unveröffentlicht. Das auf zwölf Jahre angelegte, DFG-geförderte Langzeitprojekt Die postnazistische Gesellschaft. Das ›Gruppenexperiment‹ des Instituts für Sozialforschung: Erschließung, Edition, Forschung will das gesamte Materialkorpus nun erstmals zugänglich machen und beforschen. Dirk Braunstein, Leiter des Archivs des Instituts für Sozialforschung, koordiniert das Projekt. Herr Braunstein, zu Beginn ganz grundsätzlich gefragt: Was zeichnet das Gruppenexperiment als Forschungsmethode aus?
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