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[FAZ]
FAZ über »Im Schatten der Tradition«: »Wo die Ungleichheit zwischen Frau und Mann zementiert wird«
Rezensionen, Zeitungsartikel, Über das IfS
Es ist an der Zeit, den Schatten der Tradition in den Blick zu nehmen: Ein Band befasst sich mit Geschlechterfragen in der Frankfurter Kritischen Theorie.
[Grundrechte-Report 2025 - Zur Lage der Bürger- und Menschenrechte in Deutschland]
[Computer-Assisted Qualitative Data Analysis - A University of Surrey blog]
Kai Dröge: »Why AI has a »proving the obvious« problem, and what we can do about it«
Aus dem IfS
Guest post by Kai Dröge, Institute for Social Research Frankfurt, Germany, and University for Applied Science, Lucerne, Switzerland. Together with Colin Curtain, he develops QualCoder, an open-source QDA software with included AI support.
In February this year, Thomas Wolf, co-founder of Hugging Face, an important platform for AI research and development, talked at an event in Paris about the potential impact of AI on the advancement of science. But instead of diving into technical details, he used a personal story to illustrate his perspective on the topic. The story goes back to his time at the Massachusetts Institute of Technology (MIT). Although he had previously graduated from top French universities with excellent results, he struggled with his new role at MIT: “I was a pretty average, underwhelming, mediocre researcher” (Wolf, 2025). Moreover, the very skill that had made him a good student – the ability to quickly grasp and reproduce complex textbook knowledge – now became a major obstacle for him as a researcher: “I found it very hard to challenge the status-quo, to question what I had learned” (Wolf, 2025).
[sehepunkte]
sehepunkte mit einer Rezension über »Im Schatten der Tradition«
Rezensionen, Zeitungsartikel, Über das IfS
Anlässlich des 100. Jahrestages der Gründung des Frankfurter Instituts für Sozialforschung (IfS), an dem einst die »Kritische Theorie« der später sogenannten »Frankfurter Schule« entwickelt wurde, ist eine Vielzahl neuer Veröffentlichungen erschienen, die gänzlich neue oder bisher zu wenig beachtete Aspekte in den Blick nahmen. Neben philosophischen, soziologischen und kulturwissenschaftlichen Beiträgen waren auch umfassende geschichtswissenschaftliche Studien zu finden, die die seit Jahren zu konstatierende Historisierung der Kritischen Theorie fortsetzten.
[ZEIT]
Manuela Bojadžijev und Markus Blume: »Gehen die Uni-Proteste zu weit?«
Interviews, Zeitungsartikel, Aus dem IfS
Nein, sagt die Berliner Professorin Manuela Bojadžijev, die in einem offenen Brief von Lehrenden die propalästinensischen Aktionen verteidigt hat. Bayerns Wissenschaftsminister Markus Blume widerspricht: Wir dürfen Israelfeindlichkeit nicht tolerieren.
[WOXX]
Alexandra Schauer: »Zeitbewusstsein und Zukunftsangst«
Zeitungsartikel, Aus dem IfS
Der Sammelband »Klimawandel und Gesellschaftskritik« beleuchtet das Verhältnis zwischen ökologischer Krise und gesellschaftlicher Entwicklung aus kritischer Perspektive. Darin untersucht Alexandra Schauer in ihrem Beitrag »Lokomotiven der Geschichte oder Notbremse? Zum Zeitbewusstsein politischer Bewegungen«, wie sich das Zeit- und Zukunftsbewusstsein politischer Bewegungen gewandelt hat, und eröffnet damit einen geschichtsphilosophischen Blick auf die ökologische Bewegung.
[taz]
Sina Arnold, Stephan Lessenich und Maren Möhring: »Menschenrechte, aber nicht für alle«
Zeitungsartikel, Aus dem IfS
Der Diskurs über Geflüchtete wird feindseliger – auch Forscher wie Daniel Thym tragen zur Erosion des menschenrechtlichen Konsenses bei. Eine Replik. Schon 2018 bezeichnete der damalige Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) die Migration als »Mutter aller Probleme«. Die seither sich entwickelnde gesellschaftspolitische Debatte zeigt, dass diese Diagnose mittlerweile zum parteiübergreifenden Konsens geworden ist. Wer sich heute öffentlich über das Migrationsgeschehen äußert, spricht in aller Regel im selben Atemzug von Überforderung und Begrenzung.
[WOZ]
WOZ mit einer Rezension über »Im Schatten der Tradition«: »Das IfS und die Frauen«
Rezensionen, Zeitungsartikel, Über das IfS
Was Philipp Lenhard und Jörg Später mit ihren Monografien zur Geschichte des wirkmächtigen, 1923 von Felix Weil gegründeten Instituts für Sozialforschung (IfS) und der Frankfurter Schule bereits anhand einzelner Biografien ausgeführt haben, wird nun in einem neuen Sammelband mit dem Titel »Im Schatten der Tradition« vertieft und um zahlreiche Details erweitert: Frauen waren keine unbedeutenden Randfiguren in der Geschichte des IfS, also »nur« Sekretärinnen oder Ehefrauen, sondern im Gegenteil in hohem Maß an der Institutsarbeit beteiligt. Sie wurden allerdings systematisch ausgeblendet, vergessen oder nur in Fußnoten erwähnt.
[SZ]
Martin Saar: »Autoritäres Moment«
Interviews, Podcasts, Aus dem IfS
Inwiefern ist Donald Trumps Politik eigentlich noch mit der Demokratie vereinbar? Darüber diskutieren Carolin Emcke und der Sozialphilosoph Martin Saar im Podcast.
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