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FAZ über 100 Jahre IfS: »100 Jahre im Grand Hotel Abgrund«

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Zum Studium des Marxismus wurde es 1923 gegründet, nach der Rückkehr von Horkheimer und Adorno aus dem Exil erlebte es seine goldene Epoche: Das Frankfurter Institut für Sozialforschung feiert Jubiläum.
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jungle world über 100 Jahre IfS: »Herberge statt Grand Hotel«

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Das Institut für Sozialforschung in Frankfurt am Main feiert am 23. Januar seinen 100. Geburtstag. Dessen prominenteste Persönlich­keiten sind die Gesellschaftskritiker Theodor W. Adorno und Max Horkheimer. Unter den unterschiedlichen Institutsleitern ließ sich immer auch eine Veränderung der inhaltlichen Ausrichtung beobachten.
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Jüdische Allgemeine über 100 Jahre IfS: »100 Jahre Frankfurter Schule: Ein Rückblick«

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Am 23. Januar jährt sich der Erlass des preußischen Kulturministers zur »Errichtung eines Instituts für Sozialforschung an der Universität Frankfurt als einer wissenschaftlichen Anstalt, die zugleich Lehrzwecken der Universität dient«, zum hundertsten Mal. Gegründet wird es im selben Jahr durch eine Stiftung des Kaufmanns und Mäzens Hermann Weil und seines Sohnes Felix Weil.
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FR über das IfS: »Frankfurt: Dialog oder Statements?«

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Goethe-Uni und die Gruppe End Fossil reden über Klimaschutz - vermutlich aneinander vorbei.

Die Frankfurter Goethe-Universität hat die Protestgruppe „End Fossil: Occupy! Frankfurt“ zum Gespräch eingeladen. Besagte Gruppe hatte am 6. Dezember das Audimax des Hörsaalzentrums auf dem Campus Westend besetzt, um Aufmerksamkeit für das Thema Klimaschutz zu generieren. Unikanzler Albrecht Fester hatte den Saal noch am gleichen Tag räumen lassen. Am Mittwoch sind die Parteien wieder am Verhandlungstisch zusammengekommen.
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[der freitag] Stephan Lessenich: »Konservatismus und nachhaltiger Konsum: Die Utopie des Weiter-so ist ein Irrweg«

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Trotz Klimakrise wollen Konservative an Altbewährtem festhalten. Und glauben wir nicht alle ein bisschen die Lüge vom nachhaltigen Konsum? Das ist leider ein folgenschwerer Irrtum.
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[der Standard] Stephan Lessenich: »Soziologe Lessenich: ›Spätestens seit Corona liegen die Nerven blank‹«

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Stephan Lessenich über Gesellschaften am Rande des Nervenzusammenbruchs, die Sonderrolle der Pandemie und das Prinzip Verdrängung, das nicht mehr greift.Was passiert, wenn die bisherige Normalität nicht mehr gilt? Wenn nicht nur Individuen, sondern ganze Gesellschaften akzeptieren müssen, dass es nie mehr so wird, wie es war? Was dann? Der renommierte Gesellschaftsanalytiker Stephan Lessenich widmet diesen Fragen sein neues Buch mit dem Titel Nicht mehr normal. Gesellschaften am Rande des Nervenzusammenbruchs.
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[jW] Dirk Braunstein: »Karma, du Loser! Wovon leben eigentlich Geisteswissenschaftler?«

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Falls Sie sich, werter Leser, verehrte Leserin, schon immer mal gefragt habe, was Leute, die sich Gesellschafts- oder gar Geisteswissenschaftler nennen, den ganzen Tag lang so tun – und welcher gesunde Mensch täte das nicht –, dann kriegen Sie hier die Antwort: Sie schreiben Anträge. Sie schreiben Anträge auf Finanzierung von Dienstreisen, von Workshops, sie beantragen, ihre Arbeit machen zu dürfen, sie beantragen, Anträge stellen zu dürfen (kein Witz!, ist ja auch...
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[jW] Dirk Braunstein: »Unterwegs im falschen Kiez«

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Inhaltsarm und praxisgeil: Steffen Martus und Carlos Spoerhase haben eine Praxeologie der Geisteswissenschaften vorgelegt

Gewiss löblich, wenn sich die Geisteswissenschaften zu ihrem circa 2.000. Jubiläum zwischendurch beherzt fragen, was sie da so tun, wenn sie tun, was sie so tun. Leider blöd hingegen, dass sie sich bloß geisteswissenschaftliche Antworten zu geben wissen. Denn die Wissenschaften des Geistes sind keine der Gesellschaft, und so wird eine andere Frage, die nach den Voraussetzungen ihres Tuns, gar nicht erst gestellt, sondern es verhält sich urplötzlich »mit den geistesw...
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NZZ über Stephan Lessenichs Buch »Gesellschaft am Rande des Nervenzusammenbruchs»

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Irgendwann muss doch alles wieder normal werden! – Vielleicht ist Krise die neue Normalität. Aber was macht das mit einer Gesellschaft?
Klimakrise, Pandemie, Krieg, Energieknappheit – nach der Krise ist nicht mehr vor der Krise, weil immer Krise ist: Der Frankfurter Soziologe Stephan Lessenich untersucht in seinem Buch »eine Gesellschaft am Rande des Nervenzusammenbruchs«.
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[Stern] Stephan Lessenich: »Die Erkenntnis reift, dass unsere Normalität gar nicht so normal ist, wie wir vielleicht dachten«

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Stephan Lessenich hat ein Buch über die Gesellschaft am Rande des Nervenzusammenbruchs geschrieben. Er sieht die aktuellen Krisen auch als Zeichen, dass unsere deutsche Normalität nicht mehr normal sein kann.
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