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[taz] Martin Saar: » Neues Buch von Michel Foucault. Am Ende der Tradition«

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Ein Manuskript aus dem Nachlass des Philosophen: Michel Foucault über den »Diskurs der Philosophie« und das Denken des Heute.
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[missy magazine] Juliane Rebentisch: »Lasst uns bitte streiten«

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Was ist in Zeiten des Nahostkrieges und der autoritären Wende noch diskutierbar? Und wie kann ein differenzierter Kampf gegen Antisemitismus aussehen? Ein Gespräch mit der Philosophin und Hannah-Arendt-Spezialistin Juliane Rebentisch.
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[Antropica] Esteban Torres: »La sociedad mundial poscolonial: una aproximación«

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En el artículo planteo la hipótesis que desde mediados del siglo XX se viene conformando una sociedad mundial poscolonial. En primer lugar, describo cómo esta nueva sociedad se edifica a partir de la evolución de tres procesos históricos: la descolonización, la proliferación de los movimientos de liberación nacional del Sur Global y el ascenso del bloque del Asia-Pacífico. En segundo lugar, desarrollo el concepto de sociedad mundial poscolonial a partir de discernir y analizar los movimientos de mundialización de la sociedad, del poder y de la modernidad. Identifico cuatro principios que permiten explicar la naturaleza de esta formación social: diferenciación esférica, acoplamiento, doble estructuración y localización posicional. Y luego distingo tres tipos de modernidades: dominante, vasalla y autonomista. En último lugar, extraigo algunas conclusiones para avanzar en el estudio de esta nueva sociedad y sus dinámicas de transformación.
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der Freitag über 100 Jahre IfS: »Dem Bewusstsein auf der Spur: Die Gründung des Instituts für Sozialforschung«

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In Frankfurt am Main wird 1924 das Institut für Sozialforschung gegründet. Es soll die Niederlage der Revolution von 1918 ergründen und den Marxismus aus der Krise holen. Das Frankfurter Institut für Sozialforschung (IfS) hat das intellektuelle Klima der Bundesrepublik in deren ersten Jahrzehnten maßgeblich bestimmt. Wer heute an diese Zeit zurückdenkt, wird sich vor allem an Theodor W. Adorno erinnern, den Philosophen und Soziologen, der zwischen 1958 und 1969, seinem Todesjahr, Institutsdirektor war. Und an die Dialektik der Aufklärung, das Buch, das Adorno zusammen mit Max Horkheimer, der vor ihm Direktor gewesen war, zwischen 1939 und 1944 im US-amerikanischen Exil geschrieben hatte. Doch das IfS, das heute von dem Soziologen Stephan Lessenich geleitet wird, gibt es seit hundert Jahren – am 22. Juni 1924 wurde es eröffnet -, und auch seine Frühzeit verdient es überhaupt nicht, vergessen zu werden.
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FAZ über Stephan Lessenichs Buch »Gesellschaft am Rande des Nervenzusammenbruchs«: »Was von wem gecancelt wird«

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Selten erlebt man eine so kluge und differenzierte Diskussion wie jetzt über »Cancel Cultures« – und so einen harschen Kontrast mit der Realität.
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FR über Stephan Lessenich: »Antisemitismus und Anti-Antisemitismus – Wer cancelt hier eigentlich wen?«

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Eine Diskussion im Frankfurter Jüdischen Museum über die Logik des Absagens.

Es sei, als wolle man Pudding an die Wand nageln, sagt Natan Sznaider zu dem Problem, den Begriff »Cancel Culture« dingfest zu machen. Damit traf er den Nagel auf den Kopf, um im Bild zu bleiben: Denn die Diskussionsrunde »Cancel Cultures von 1968 bis heute: Aufregung und Aktivismus auf den Bühnen der Kultur« im Jüdischen Museum Frankfurt war von der Begrifflichkeit her doch etwas groß angelegt. »Cancel Culture« wurde dabei nicht etwa als Kampfbegriff der Neuen Rechten verstanden, die damit ihren vermeintlich ungerechtfertigten Ausschluss von Debatten skandalisieren. Sondern als etwas anderes – womöglich als die derzeit in der Kulturszene virulente Dynamik, lieber jemand anderen zu »canceln« als selbst »gecancelt« zu werden. Oder als ein ideologisch-motiviertes Boykottverhalten. Oder als beides.
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[nd] Stephan Lessenich: »Es geht ums Ganze«

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Der Direktor des Instituts für Sozialforschung spricht über die krisenhafte Reproduktion des Bestehenden und Kämpfe auf dem Campus Bockenheim.
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RLS über 100 Jahre IfS: »Vor 100 Jahren wurde das Institut für Sozialforschung eröffnet«

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Die Geschichte der Kritischen Theorie und der Frankfurter Schule ist eng mit dem Institut für Sozialforschung(IfS) in Frankfurter/Main als dem Ort kritischen Denkens verbunden. 1922 wurde der Förderverein gegründet, im Jahr darauf erfolgte die formale Gründung als unabhängige Einrichtung, kurz zuvor wurde die Erste Marxistische Arbeitswoche (EMA) abgehalten, die mitunter als das erste Theorieseminar der Kritischen Theorie angesehen wird. Am 22. Juni 1924 fand die feierliche Eröffnung des eigens entworfenen Neubaus statt. Das IfS erweist sich historisch und gegenwärtig als viererlei: es war und ist ein »konkretes Gebäude«, es war und ist »Treffpunkt für Wissenschaftler« (und viele andere), es war und ist »eine Forschungsreinrichtung« sowie »eine sich […] permanent verändernde Idee«.
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Tagesspiegel über 100 Jahre IfS: »Revolutionäres Denken: Wie das Institut für Sozialforschung die Welt veränderte«

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Die Gründung des Instituts 1923 markierte den Beginn einer intellektuellen Revolution. Sie wurde getragen von visionären Köpfen wie Max Horkheimer, Theodor W. Adorno und Walter Benjamin.
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[express] Robin Mohan: »K(l)eine »Revolution« Die neue Pflegepersonalregelung in den Krankenhäusern«

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Nach einem langen Kampf sind die letzten Hürden nun genommen – zum 1. Juli 2024 wird an den Krankenhäusern die Pflegepersonalregelung 2.0 (PPR 2.0) eingeführt. Dabei handelt es sich um ein Instrument zur Personalbemessung, das sich – anders als die seit 2019 geltenden Pflegepersonaluntergrenzen (PpUG) – am tatsächlichen Pflegebedarf der Patient:innen orientiert. Um den Personalbedarf festzustellen, werden Patient:innen der somatischen Stationen1 künftig täglich den erforderlichen Pflegemaßnahmen entsprechend in verschiedene
Patientengruppen eingestuft, denen feste, wissenschaftlich fundierte Minutenwerte zugeordnet sind. Aus der Umrechnung dieser Minutenwerte in Vollzeitstellen ergibt sich ein Soll-Wert für die Personalausstattung in der Pflege.
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