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[jW] Dirk Braunstein: »Vergessen Sie Coca-Cola! Geisteswissenschaft der Sichtbarkeit«
Medienberichte
Eines der Schlag-, nein: Schlüssel-, nein: Zauberwörter des Wissenschaftsbetriebs lautet »Sichtbarkeit«. Sie können tun und machen, wie und was Sie wollen – solange das kein Schwein mitkriegt, können Sie’s genauso gut auch lassen, aber lassen können Sie’s nicht, wenn Sie im Wissenschaftsbetrieb sind, also brauchen Sie Sichtbarkeit, und Sichtbarkeit bedeutet, ob man seinen eigenen Namen bei Google findet. Der Autor dieser kleinen Aufklärungskolumne etwa ist ganz wahn...
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TAZ über das IfS: » Gedenkveranstaltung für André Gorz. Raus aus dem Eitelkeitstheater«
Medienberichte
Das Frankfurter Institut für Sozialforschung erinnerte an den Philosophen André Gorz. Gorz gilt als Pionier der sozialökologischen Ökonomie.
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[nd] Juliane Karakayali und Stefanie Kron: »In der Schwebe gehalten«
Medienberichte
Seit Beginn des Krieges flüchten auch »Drittstaatler« nach Deutschland, die in der Ukraine lebten. Ein Lehrforschungsprojekt untersucht die Situation dieser Menschen, die meist aus afrikanischen oder asiatischen Ländern stammen.
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[nd] Stephan Lessenich : »100 Jahre Institut für Sozialforschung: Symbol veränderter Praxis«
Medienberichte
Im Interview spricht Stephan Lessenich über Tradition und Zukunft einer kritischen Gesellschaftstheorie.
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[Zeit] Alexandra Schauer: »Es gelingt nicht mehr, ein gemeinsames Bewusstsein zu entwickeln«
Medienberichte
Statt sozialem Engagement setzen heute viele auf Selbstoptimierung. Was das mit Uhren und dem Ende der Geschichte zu tun hat, erklärt die Soziologin Alexandra Schauer.
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Jüdische Allgemeine über 100 Jahre IfS: »Revolutionäre Intellektuelle«
Medienberichte
Das Jahr 1923 lieferte den Stoff für die akademische Arbeit quasi frei Haus. Denn als auf Initiative des jüdischen Getreidegroßhändlers Hermann Weil und seines Sohnes Felix in Frankfurt am Main vor genau 100 Jahren das Institut für Sozialforschung ins Leben gerufen wurde, stand es mit der jungen deutschen Demokratie nicht gerade zum Besten. Das Trauma des verlorenen Weltkriegs wirkte nach, Ruhrbesetzung, Hyperinflation sowie der Hitler-Putsch prägten den politischen Alltag – kurzum, es herrschte Krisenstimmung allerorten.
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TAZ über 100 Jahre IfS: » 100 Jahre Institut für Sozialforschung ›Widersprüche ins Zentrum stellen‹«
Medienberichte
Stephan Lessenich möchte als Direktor des IfS zu einer Globalisierung der Kritischen Theorie beitragen und Bezüge zum alten Institut akzentuieren. or der Kulisse der Frankfurter Hochhäuser steht in der Senckenberganlage 26 ein unauffälliges dreistöckiges Gebäude, das von einer widerständigen Geschichte zeugt. Hier residiert das Institut für Sozialforschung (IfS), das in diesen Tagen sein 100-jähriges Bestehen feiert. Der Gedanke des Instituts war und ist, statt beim katastrophalen „Weiter so“ des gesellschaftlichen Alltags mitzumachen, Kritik am Gegebenen zu formulieren.
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FR über 100 Jahre IfS: »Institut für Sozialforschung Frankfurt: 100 Jahre alt und noch immer relevant«
Medienberichte
Land, Stadt, Universität und das Kollegium feiern die Gründung des Instituts für Sozialforschung 1923. Auftakt ins Festjahr.
Da scheint etwas zusammen gewachsen zu sein. Seit 1. Juli 2021 leitet der Soziologe Stephan Lessenich das Frankfurter Institut für Sozialforschung (IfS). Zuvor ist er in München tätig gewesen. Sein Büro an der Senckenberganlage trägt die Zimmernummer 1a. Irgendwer hat einen gelben Zettel darüber gepappt mit dem Zusatz »Güteklasse«. Bürohumor, aber mit Zuneigung. Wo doch das Haus voller Gäste ist. Am Montag haben Institut, Stadt, Land und Universität 100 Jahre IfS gefeiert.
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FAZ über 100 Jahre IfS: »Eine Legende in Legitimationsnöten«
Medienberichte
Das Frankfurter Institut für Sozialforschung wird 100 Jahre alt. Was kann es der Gesellschaft heute geben? In einer Feierstunde wird nach Antworten gesucht.
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FR über 100 Jahre IfS: »Institut für Sozialforschung: Im Angstschweiß Adornos«
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Vor 100 Jahren gegründet: Erinnerung an die Besetzung des Instituts für Sozialforschung im Januar 1969.
Gegründet wurde das „Institut für Sozialforschung“ 1923, also in einem der schwierigsten Jahre der Weimarer Republik – Ruhrbesetzung, rechte und linke Putschversuche, Inflation. Kein Wunder, dass die offizielle Eröffnung erst am 22. Juni 1924 stattfand. Finanziers waren Hermann Weil (1868–1927) und sein Sohn Felix (1898–1975). Weil und Co. waren über Jahre die größten Getreidehändler der Welt. Bertolt Brecht erwog einmal, ein Stück über das Institut zu schreiben: „ein reicher alter mann (der weizenspekulant weil) stirbt, beunruhigt über das elend auf der welt. er stiftet in seinem testament eine große summe für die errichtung eines instituts, das die quelle des elends erforschen soll. das ist natürlich er selber.“ Dass Stück wurde nie geschrieben. Auch über Bill Gates ist nichts Vergleichbares auf die Bühne oder den Bildschirm gekommen.
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