Montag

Casino-Gebäude, R. 1801 (Renate von Metzler-Saal), Campus Westend

Öffentliche Vorträge

Öffentliche Vorträge

Public lecture by Peter E. Gordon.

According to the well-known Hegelian dictum, philosophical knowledge seeks to recognize the rationality in conditions that have already gained their full actualization: it paints »gray on gray.« In Negative Dialektik, Adorno takes exception to Hegel’s claim, because it would seem to prohibit the possibility of critique: »Consciousness,« he writes, »could not despair at all over what is grey, if it did not harbor the concept of a different color, whose scattered trace is not lacking in the negative whole [Bewußtsein könnte gar nicht über das Grau verzweifeln, hegte es nicht den Begriff von einer verschiedenen Farbe, deren versprengte Spur im negativen Ganzen nicht fehlt].« The practice of immanent critique therefore demands that we reject the interpretation of Adorno’s philosophy that ascribes to it a species of totalizing negativism. The negative whole is not seamless or harmonistic; it is shot through with immanent traces that indicate a normative surplus or unrealized possibility.

The event will be in English.

Peter E. Gordon is Amabel B. James Professor of History at Harvard University.

Mittwoch

House of Labour

Öffentliche Vorträge

Öffentliche Vorträge

Jüngste Krisen, wie die Corona-Pandemie, haben gezeigt, dass Solidarität durchaus noch existiert. Doch immer mehr politische Akteure stellen die gesellschaftliche Solidarität, sei es mit Geflüchteten, Andersdenkenden oder Menschen, denen Arbeitsplatzverlust droht, in Frage. Gleichzeitig machen die vielen Menschen Hoffnung, die auf die Straße gehen und Zusammenhalt gegen Rechtsextremismus und Ausgrenzung demonstrieren. Es muss darüber diskutiert werden, wie eine solidarische und demokratische Gesellschaft in Zukunft aussehen kann. Darüber sprechen zwei Expert:innen aus Praxis und Wissenschaft, Christiane Benner, 1. Vorsitzende der IG Metall, und Stephan Lessenich, Direktor des Instituts für Sozialforschung.

Das Programm der Veranstaltung sowie den Link zur Anmeldung zu der Veranstaltung finden Sie auf der Veranstaltungsseite der University of Labour.

Karl Marx Buchhandlung

Öffentliche Vorträge

Öffentliche Vorträge

Die Entwicklung der am Institut entstandenen Kritischen Theorie ist keineswegs abgeschlossen. Als zeitgebundene Gesellschaftskritik, die in die jeweils herrschenden politischen, sozialen und kulturellen Verhältnisse interveniert, ist ihr der Gedanke eines abgeschlossenen Gedankensystems sogar ausgesprochen fremd. Dennoch markieren der Tod Theodor W. Adornos (1969), Friedrich Pollocks (1970), Max Horkheimers (1973) – um nur die wichtigsten Akteure der Nachkriegszeit zu nennen – einen Bruch in dem, was das Institut geschichtlich und intellektuell einst ausgezeichnet hat. Wer begreifen möchte, was die Kritische Theorie in ihrem Kern ausmacht, sollte sich über ihre historische Genese im Klaren sein. Philipp Lenhard erzählt die Geschichte des Instituts für Sozialforschung von den Anfängen nach dem Ersten Weltkrieg bis zur Entstehung der »Frankfurter Schule« in den 1960er Jahren.

Buchvorstellung und Diskussion mit Philipp Lenhard (University of California, Berkeley).

Moderation: Dirk Braunstein (Institut für Sozialforschung).

Dienstag

PEG 1. G 150, Campus Westend

Vortragsreihe »Kritische Soziologie«

Vortragsreihe »Kritische Soziologie«

Vortrag von Doris Schweitzer (Goethe-Universität Frankfurt a. M.)

Kommentiert von Katharina Hoppe (Goethe-Universität Frankfurt a. M.)

Freitag

Tagungen, Konferenzen, Workshops

Tagungen, Konferenzen, Workshops

Zur Aktualität der Herrschaftskritik von Johann Benjamin Erhard und Étienne de La Boétie

Gibt es ein Recht auf Revolution? Und wenn ja, wer ist Trägerin dieses Rechts und wie ist es begründet? Diese Fragen, die historisch bereits früh und zunächst in Bezug auf ein generelles Widerstandsrecht sowie die Rechtfertigung von Tyrannenmorden diskutiert wurden, finden in der deutschsprachigen Philosophie eine erneute Aktualität im Nachklang zur Französischen Revolution. Unter dem Eindruck der Revolution von 1789 wird nicht nur deren Praxis und Adaption diskutiert, sondern auch die herrschaftskritische Bedeutung des Naturrechts sowie neuzeitliche Konzepte der Volkssouveränität und der konstituierenden Macht wieder aufgegriffen.

Der Workshop widmet sich diesen Fragen und Themen ausgehend von dem nur wenig rezipierten, aber äußerst einflussreichen Denken Johann Benjamin Erhards und dessen Werk Über das Recht des Volks zu einer Revolution (1795), das als ein politischer Schlüsseltext der Revolutionszeit um 1800 gesehen werden kann. Erhards Deutung eines Rechts auf Revolution geht dabei eine intensive Auseinandersetzung mit der Kritik der Alleinherrschaft und der freiwilligen Knechtschaft, wie sie Étienne de La Boétie bereits im 16. Jahrhundert formuliert hat, voraus. Diese Linie der Revolutionstheorie soll im Workshop diskutiert und mit Blick auf die Gegenwart nachvollzogen werden.

Organisatorisches und Anmeldung

Die Texte, die zur Vorbereitung des Workshops dienen, werden nach Anmeldung versendet. Workshopsprache sind englisch und deutsch. Der Workshop bildet den Abschluss des durch die Gerda Henkel-Stiftung geförderten Forschungsprojekts »Die Modernität der freiwilligen Knechtschaft«.

Anmeldung bitte unter: trautmann@em.uni-frankfurt.de

Eine Onlineteilnahme an der Veranstaltung ist möglich.

Organisation: Felix Trautmann (Institut für Sozialforschung)

Programm

Einleitung: Wessen Recht, zur Überwindung von was? Erhard liest La Boétie
Felix Trautmann

Erhard im Spektrum des radikalen Kantianismus
Guido Naschert

Erhard’s Revolutionary Natural Law Theory
James A. Clarke

Erhard on Economic Injustice
Elisabeth T. Widmer

Erhard and Fichte on Revolution
Michael Nance

James A. Clarke ist Senior Lecturer an der University of York und forscht zur post-kantischen praktischen Philosophie, vor allem zum Deutschen Idealismus sowie zu Fragen der Moralphilosophie und des Naturrechts. Derzeit arbeitet er (gemeinsam mit Michael Nance) an einer englischen Übersetzung und kommentierten Edition von Erhards Revolutions-Buch.

Elisabeth T. Widmer ist Research Fellow am Philosophieinstitut der Universitetet i Oslo und Visiting Researcher an der London School of Economics. In ihrer Forschung befasst sie sich insbesondere mit sozialistischen Deutungen Kants und dem Linkskantianismus der Marburger Schule. Erhard deutet sie als Protosozialisten und sein Revolutionsbuch als Theorie der sozialen Gerechtigkeit.

Michael Nance ist Associate Professor am Department of Philosophy der University of Maryland, Baltimore County, und forscht zur deutschsprachigen politischen und Sozialphilosophie, insbesondere zu Kant, Fichte und Hegel. Derzeit arbeitet er (gemeinsam mit James A. Clarke) an einer englischen Übersetzung und kommentierten Edition von Erhards Revolutions-Buch.

Guido Naschert ist Fellow am Forschungszentrum Gotha zur Wissensgeschichte der Neuzeit. Seine Forschung widmet sich u.a. der deutschsprachigen Philosophie der Aufklärung. Er ist der Herausgeber zahlreicher Sammelbände (etwa zu Friedrich Christian Laukhard und Friedrich Breckling) sowie der Schriften von u.a. Friedrich Carl Forberg. Derzeit arbeitet er an einer Neuedition von Erhards Revolutions-Buch.

Donnerstag

Kulturforum Hanau

Öffentliche Vorträge

Öffentliche Vorträge

Ein Gespräch mit Seda Başay-Yıldız und Kathrin Röggla.

Der NSU-Prozess hat gezeigt, dass das Ende eines Verfahrens nicht das Ende gesellschaftlicher Auseinandersetzung ist. Welche Ansätze der Kritik am Verfahren bleiben? Wie lässt sich gegen Unzulänglichkeiten vorgehen? Durch wen wird die Befragung fortgesetzt? Mit Blick auf den NSU-Prozess sowie weitere Verfahren, wie dem parlamentarischen Untersuchungsausschuss zum rassistischen Anschlag in Hanau, werden an diesem Abend juristische und literarische Ansätze ins Gespräch gebracht.

Seda Başay-Yıldız ist Rechtsanwältin. Sie war unter anderem Anwältin der Nebenklage für die Familie von Enver Şimşek im Rahmen des NSU-Prozesses und vertritt die Rechte der Familien von Sedat Gürbüz, Fatih Saraçoğlu und Gökhan Gültekin, die beim Anschlag am 19. Februar 2020 in Hanau ermordet wurden.

Kathrin Röggla ist Schriftstellerin sowie Autorin zahlreicher Hörspiele und Theatertexte. Ihr jüngster Roman Laufendes Verfahren (2023, S. Fischer Verlag) beruht auf der langfristigen Beobachtung des NSU-Prozesses am Oberlandesgericht München sowie Recherchen zu diesem.

Das Gespräch ist Teil des Projekts »Die Kunst der Gegenuntersuchung« (HfG Offenbach und Institut für Sozialforschung, Frankfurt), das künstlerische und politische Verfahren der Aufarbeitung rechter Gewalttaten adressiert.

https://www.ifs.uni-frankfurt.de/projektdetails/id-68-die-kunst-der-gegenuntersuchung.html

Samstag

Campus Bockenheim

100 Jahre IfS

100 Jahre IfS

Dienstag

PEG 1. G 150, Campus Westend

Vortragsreihe »Kritische Soziologie«

Vortragsreihe »Kritische Soziologie«

Vortrag von Lars Meier (Goethe-Universität Frankfurt a. M.)

Kommentiert von Thomas Scheffer (Goethe-Universität Frankfurt a. M.)

Freitag – Sonntag

Studierenden­haus Bocken­heim

Tagungen, Konferenzen, Workshops

Tagungen, Konferenzen, Workshops

Das Institut für Sozial­forschung, PRIF – Leibniz-Institut für Friedens- und Konflikt­forschung, der AStA der Goethe-Uni­versität und das Offene Haus der Kulturen orga­nisieren vom 11. bis 13. Oktober 2024 die Konfe­renz »Extreme Rechte in Hessen: Ana­lysen und Gegen­strategien« im Studierenden­haus am Campus Bocken­heim in Frank­furt.

Die Konti­nuität des rechten Terrors von Kassel, Wächters­bach bis Hanau, aber auch der Erfolg der AfD bei der Landtags­wahl 2023 zeigen: die extreme Rechte in Hessen ist er­starkt. Mit der Konfe­renz bieten wir einen Ort, um in Work­shops, Podien und Key­notes eine Bestands­aufnahme vorzu­nehmen sowie über die Ideolo­gien der extremen Rechten und Gegen­strategien zu sprechen. Neben dieser wissen­schaftlichen Perspek­tive werden auch Akteur:innen aus der Zivil­gesellschaft ihre Projekte vor­stellen und so einen Ein­blick in aktuelle Auseinandersetzungen geben. Von Hessen aus richten wir in Work­shops den Blick auch auf bundes- und europa­weite Entwick­lungen Rechts­außen und deren Über­schneidungen mit der sogenannten bürger­lichen Mitte.

Donnerstag – Samstag

Studierendenhaus

Tagungen, Konferenzen, Workshops

Tagungen, Konferenzen, Workshops

Weitere Informationen folgen in Kürze.

Mittwoch

Campus Bockenheim, Hörsaal IV

Adorno-Vorlesungen

Adorno-Vorlesungen

Seit 2002 veranstaltet das Institut für Sozialforschung in Zusammenarbeit mit dem Suhrkamp Verlag jährlich Vorlesungen, die an drei Abenden an Theodor W. Adorno erinnern. Im Rahmen der diesjährigen Vorlesungen verbindet der Soziologe Loïc Wacquant sozialtheoretische, historisch-vergleichende und ethnografische Ansätze, um strafrechtliche Praktiken als Kernfunktion des Staates zu untersuchen. Durch den Einsatz von Polizei, Gerichten und Gefängnissen kuratiert der strafende Staat Kriminalität; er hält sozialmoralische Abweichungen in Schach, verwaltet städtische Marginalität und definiert die Grenzen von Staatsbürgerschaft. Wacquant argumentiert dafür, den strafenden Staat daher in den Mittelpunkt einer politischen Soziologie zu rücken, die sich für Fragen von Klasse, Ethnizität und urbanem Raum interessiert.

 

27. November, 18:30 Uhr:  Penality as Negative Sociodicy

28. November, 18:30 Uhr: Managing Marginality. Punishing Dispossession and Dishonor

29. November, 18:30 Uhr: Penality as Carnal Action. The Workaday World of Prosecutors

 

Die Adorno-Vorlesungen finden auf Englisch statt.

 

Loïc Wacquant ist Professor für Soziologie an der University of California in Berkeley und Forscher am Centre Européen de Sociologie et de Science Politique in Paris. Seine Bücher wurden in zwanzig Sprachen übersetzt, jüngst erschienen sind Jim Crow. Le Terrorisme de Caste en Amérique (2024), Racial Domination (2024), Misère de l’Ethnographie de la Misère (2023) und Bourdieu in the City. Challenging Urban Theory (2023). Auf Deutsch erschienen sind unter anderem Die Erfindung der »Unterklasse«. Eine Studie zur Politik des Wissens (2023), Die Verdammten der Stadt. Eine vergleichende Soziologie fortgeschrittener Marginalität (2017), Bestrafen der Armen. Zur neoliberalen Regierung der sozialen Unsicherheit (2009), Leben für den Ring. Boxen im amerikanischen Ghetto (2003), Elend hinter Gittern (2000) und Reflexive Anthropologie (zusammen mit Pierre Bourdieu, 1996).

Donnerstag

Campus Bockenheim, Hörsaal IV

Adorno-Vorlesungen

Adorno-Vorlesungen

Seit 2002 veranstaltet das Institut für Sozialforschung in Zusammenarbeit mit dem Suhrkamp Verlag jährlich Vorlesungen, die an drei Abenden an Theodor W. Adorno erinnern. Im Rahmen der diesjährigen Vorlesungen verbindet der Soziologe Loïc Wacquant sozialtheoretische, historisch-vergleichende und ethnografische Ansätze, um strafrechtliche Praktiken als Kernfunktion des Staates zu untersuchen. Durch den Einsatz von Polizei, Gerichten und Gefängnissen kuratiert der strafende Staat Kriminalität; er hält sozialmoralische Abweichungen in Schach, verwaltet städtische Marginalität und definiert die Grenzen von Staatsbürgerschaft. Wacquant argumentiert dafür, den strafenden Staat daher in den Mittelpunkt einer politischen Soziologie zu rücken, die sich für Fragen von Klasse, Ethnizität und urbanem Raum interessiert.

 

27. November, 18:30 Uhr:  Penality as Negative Sociodicy

28. November, 18:30 Uhr: Managing Marginality. Punishing Dispossession and Dishonor

29. November, 18:30 Uhr: Penality as Carnal Action. The Workaday World of Prosecutors

 

Die Adorno-Vorlesungen finden auf Englisch statt.

 

Loïc Wacquant ist Professor für Soziologie an der University of California in Berkeley und Forscher am Centre Européen de Sociologie et de Science Politique in Paris. Seine Bücher wurden in zwanzig Sprachen übersetzt, jüngst erschienen sind Jim Crow. Le Terrorisme de Caste en Amérique (2024), Racial Domination (2024), Misère de l’Ethnographie de la Misère (2023) und Bourdieu in the City. Challenging Urban Theory (2023). Auf Deutsch erschienen sind unter anderem Die Erfindung der »Unterklasse«. Eine Studie zur Politik des Wissens (2023), Die Verdammten der Stadt. Eine vergleichende Soziologie fortgeschrittener Marginalität (2017), Bestrafen der Armen. Zur neoliberalen Regierung der sozialen Unsicherheit (2009), Leben für den Ring. Boxen im amerikanischen Ghetto (2003), Elend hinter Gittern (2000) und Reflexive Anthropologie (zusammen mit Pierre Bourdieu, 1996).

Freitag

Campus Bockenheim, Hörsaal IV

Adorno-Vorlesungen

Adorno-Vorlesungen

Seit 2002 veranstaltet das Institut für Sozialforschung in Zusammenarbeit mit dem Suhrkamp Verlag jährlich Vorlesungen, die an drei Abenden an Theodor W. Adorno erinnern. Im Rahmen der diesjährigen Vorlesungen verbindet der Soziologe Loïc Wacquant sozialtheoretische, historisch-vergleichende und ethnografische Ansätze, um strafrechtliche Praktiken als Kernfunktion des Staates zu untersuchen. Durch den Einsatz von Polizei, Gerichten und Gefängnissen kuratiert der strafende Staat Kriminalität; er hält sozialmoralische Abweichungen in Schach, verwaltet städtische Marginalität und definiert die Grenzen von Staatsbürgerschaft. Wacquant argumentiert dafür, den strafenden Staat daher in den Mittelpunkt einer politischen Soziologie zu rücken, die sich für Fragen von Klasse, Ethnizität und urbanem Raum interessiert.

 

27. November, 18:30 Uhr:  Penality as Negative Sociodicy

28. November, 18:30 Uhr: Managing Marginality. Punishing Dispossession and Dishonor

29. November, 18:30 Uhr: Penality as Carnal Action. The Workaday World of Prosecutors

 

Die Adorno-Vorlesungen finden auf Englisch statt.

 

Loïc Wacquant ist Professor für Soziologie an der University of California in Berkeley und Forscher am Centre Européen de Sociologie et de Science Politique in Paris. Seine Bücher wurden in zwanzig Sprachen übersetzt, jüngst erschienen sind Jim Crow. Le Terrorisme de Caste en Amérique (2024), Racial Domination (2024), Misère de l’Ethnographie de la Misère (2023) und Bourdieu in the City. Challenging Urban Theory (2023). Auf Deutsch erschienen sind unter anderem Die Erfindung der »Unterklasse«. Eine Studie zur Politik des Wissens (2023), Die Verdammten der Stadt. Eine vergleichende Soziologie fortgeschrittener Marginalität (2017), Bestrafen der Armen. Zur neoliberalen Regierung der sozialen Unsicherheit (2009), Leben für den Ring. Boxen im amerikanischen Ghetto (2003), Elend hinter Gittern (2000) und Reflexive Anthropologie (zusammen mit Pierre Bourdieu, 1996).