Mediathek
[FAZ]
FAZ über die Frankfurter Schule: »Meisterdenker Frankfurt und der unorthodoxe Marxismus«
Zeitungsartikel, Über das IfS
In keiner anderen Stadt war im 20. Jahrhundert der unorthodoxe Marxismus so verbreitet wie in Frankfurt. Sein Begriff der Entfremdung brachte das Unbehagen an der Moderne zum Ausdruck.
[Geschichte der Gegenwart]
Anna Steenblock: » ›Wir weigern uns zu gehorchen.‹ Der lange Kampf gegen rassistische Gewalt in Frankreich«
Zeitungsartikel, Aus dem IfS
Im vergangenen Juni wurde der 17 jährige Nahel in einer Pariser Banlieue von einem Polizisten erschossen. Seit den 1970er Jahren rufen Polizeigewalt und der sie ermöglichende struktureller Rassismus immer wieder große Proteste hervor – so schon vor 50 Jahren in Marseille.
[FR]
FR über Utopischer Raum: »Philosophin Donatella Di Cesare: ›Die Zerbrechlichkeit der Demokratie ist auch ihre Stärke‹«
Zeitungsartikel, Über das IfS
FR-Event: Der Zerfall der Demokratie ist in aller Munde, aber was genau zerfällt dabei eigentlich? Philosophin Donatella Di Cesare über das Gefühl der Ohnmacht, die Opferrhetorik des Rechtspopulismus und die Verantwortung der Bürgerinnen und Bürger.
[Jungle World]
Christian Spernac–Wolfer: »Für manche überwiegt die Angst, arbeitslos zu sein«
Zeitungsartikel, Aus dem IfS
In der deutschen Bauwirtschaft arbeiten Zehntausende Wanderarbeiter aus Rumänien unter schlechtesten Bedingungen. Das Projekt »Rumänische Wanderarbeiter_innen in der deutschen Baubranche. Eine klassifikationstheoretische Studie« des Instituts für Sozialforschung in Frankfurt am Main begleitet sie seit mittlerweile zwei Jahren. Die »Jungle World« sprach mit Christian Sperneac-Wolfer, wissenschaftlicher Mitarbeiter und Projektbearbeiter der Studien.
[FAZ]
FAZ über die Frankfurter Schule: »Jürgen Habermas und die Rationalität in der Moderne«
Zeitungsartikel, Über das IfS
Jürgen Habermas hält am Projekt einer noch nicht abgeschlossenen Moderne fest. Und sieht in ihr Rationalität walten, die zu besseren Verhältnissen führt. Und zu mehr Demokratie.
[jW]
Dirk Braunstein: »Richtung Erholung«
Zeitungsartikel, Aus dem IfS
Häufig hört man von jenen Kolleginnen und Kollegen, zumal den höhergestellten aus Geistes- und Gesellschaftswissenschaften, die, arbeitswund und überurlaubsreif, mitsamt Familie an irgendwelche Mittelmeerküsten fliehen, nur um dort nachts im Schutz der Dunkelheit und unter Zikadengelärm ihr iPad hochzufahren, zu arbeiten und zu »kommunizieren« und somit jenem Leistungsethos hinterherzuhecheln, das tagsüber, als es galt, eine mustergültige Genussfähigkeit zur Schau ...
[FAZ]
FAZ über die Frankfurter Schule: »Walter Benjamin und der Neubau der Städtischen Bühnen«
Zeitungsartikel, Über das IfS
Walter Benjamin war der unkonventionellste Denker im Umkreis der Frankfurter Schule. Und lieferte ein gutes Argument für einen Neubau der Städtischen Bühnen.
[nd]
Lena Reichardt: »»Warum Klasse zählt«: Kein Klassenreduktionismus«
Zeitungsartikel, Aus dem IfS
Der Klassenbegriff wird oft als unterkomplex zurückgewiesen. Erik Olin Wrights Buch »Warum Klasse zählt« beweist das Gegenteil. Derzeit treten die inneren Widersprüche der kapitalistischen Gesellschaftsformation deutlich hervor. Armuts- und Entsicherungstendenzen prägen die Erfahrungen vieler Menschen, Streikwellen und Riots fordern in Westeuropa den Klassenkompromiss heraus. Dennoch spricht kaum jemand von Klassenkampf und die Vorbehalte bleiben bestehen, die Gesellschaft als das zu bezeichnen, was sie offensichtlich ist: eine Klassengesellschaft.
[blogdaboitempo]
Dirk Braunstein: »Isto não é um texto de Theodor W. Adorno«
Zeitungsartikel, Aus dem IfS
Dirk Braunstein: ›A teoria crítica, e essa é a reificação à qual me oponho, não é o Instituto de Pesquisa Social, nem o de Frankfurt nem o de Hamburgo, também não é Adorno e Horkheimer, não sou eu, não é você. E como isso acontece, desenvolve-se e articula-se não é uma questão que possa ser respondida olhando para a produção científica do Instituto de Pesquisa Social ou de qualquer outra instituição.‹
[nd]
Constanze Stutz: »Das widerständige Erbe der ostdeutschen Frauenbewegung«
Zeitungsartikel, Aus dem IfS
Unabgegoltene Geschichte: Die Forderungen der kurzen nicht-staatlichen Frauenbewegung der DDR gingen weit über die Vereinbarkeitsfrage hinaus. »Wir haben seinerzeit in Küchen zusammengefunden, um patriarchale und undemokratische Verhältnisse zu ändern. Die Erinnerung daran verstehen wir als notwendigen Teil eines Lernprozesses, um auf die drängenden Probleme der Gegenwart Antworten zu finden« (lila offensive 2011).
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