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FR über Utopischer Raum: »Philosophin Donatella Di Cesare: ›Die Zerbrechlichkeit der Demokratie ist auch ihre Stärke‹«

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FR-Event: Der Zerfall der Demokratie ist in aller Munde, aber was genau zerfällt dabei eigentlich? Philosophin Donatella Di Cesare über das Gefühl der Ohnmacht, die Opferrhetorik des Rechtspopulismus und die Verantwortung der Bürgerinnen und Bürger.
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[Geschichte der Gegenwart] Anna Steenblock: » ›Wir weigern uns zu gehorchen.‹ Der lange Kampf gegen rassistische Gewalt in Frankreich«

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Im vergangenen Juni wurde der 17jährige Nahel in einer Pariser Banlieue von einem Polizisten erschossen. Seit den 1970er Jahren rufen Polizeigewalt und der sie ermöglichende struktureller Rassismus immer wieder große Proteste hervor – so schon vor 50 Jahren in Marseille.
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FAZ über die Frankfurter Schule: »Jürgen Habermas und die Rationalität in der Moderne«

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Jürgen Habermas hält am Projekt einer noch nicht abgeschlossenen Moderne fest. Und sieht in ihr Rationalität walten, die zu besseren Verhältnissen führt. Und zu mehr Demokratie.
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FAZ über die Frankfurter Schule: »Walter Benjamin und der Neubau der Städtischen Bühnen«

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Walter Benjamin war der unkonventionellste Denker im Umkreis der Frankfurter Schule. Und lieferte ein gutes Argument für einen Neubau der Städtischen Bühnen.
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FAZ über die Frankfurter Schule: »Liebe in Zeiten von Instagram«

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Erich Fromm hat auf den Marktwert hingewiesen, der die menschlichen Beziehungen bestimmt. Denn wer Liebe erfahren will, dürfe sich nicht als Objekt verkaufen. Aber wie lässt sich die gesellschaftliche Liebesunordnung auflösen?
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nd über Futuring Critical Theory: »Die Zukunft der Kritischen Theorie«

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Kritische Theorie kommt zu ihrem Jubiläum »auf den Prüfstand«. Eine Glosse zum Stand gegenwärtiger kritischer Theorien.

Wer es noch nicht mitbekommen hat: Das Institut für Sozialforschung (IfS) feiert dieses Jahr seinen 100. Geburtstag und damit das Bestehen und die Tradition der Kritischen Theorie.

Was war das gleich noch mal? Ganz allgemein gesagt handelt es sich bei der Kritischen Theorie um die Erkenntnis der bürgerlich-kapitalistischen Gesellschaft als Ganzer und der Ideologien, die sie am Laufen halten. So abstrakt kann darunter alles Mögliche fallen, das sich irgendwie »kritisch« zur Gesellschaft verhält. Lange schon spricht man daher von »kritischer Theorie mit kleinem k«. Lassen sich also Rassismus-, Kolonialismus-, Sexismus- oder Zivilisationskritik so zu einem gemeinsamen Programm vernähen?
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[WOZ] Stephan Lessenich: »Sterben lassen und leben machen«

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Sind wir heute nicht alle ein bisschen neoliberal? Bei dieser Frage könnte das Gedenken an den Putsch in Chile beginnen, von dem aus der Neoliberalismus seinen historischen Siegeszug antrat.
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FAZ über die Frankfurter Schule: »Horkheimer und das Verhältnis des Menschen zum Tier«

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Die Missachtung von Tieren beweist ein gestörtes Verhältnis zur Natur, sagt Max Horkheimer: Vorstufe einer Einstellung, die sich heute mehr und mehr Bahn bricht.
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FAZ über die Frankfurter Schule: »Was Adorno zur woken Identitätspolitik gesagt hätte«

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Wenn er das geahnt hätte: Die Kulturindustrie durchdringt die Gesellschaft wie nie zuvor. Und eine Identitätspolitik greift um sich, die Menschengruppen isoliert. Adorno hätte das jedenfalls nicht behagt.
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Tagesspiegel über die Adorno Vorlesungen 2023: »Spuren des Anderen: Antisemitismus aus psychoanalytischer Sicht«

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100 Jahre Frankfurter Institut für Sozialforschung: Ilka Quindeau hält die Adorno-Vorlesungen – durchaus im Widerspruch zu deren philosophischem Namensgeber.
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