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FAZ über 100 Jahre IfS: »Eine Legende in Legitimationsnöten«
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Das Frankfurter Institut für Sozialforschung wird 100 Jahre alt. Was kann es der Gesellschaft heute geben? In einer Feierstunde wird nach Antworten gesucht.
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FR über 100 Jahre IfS: »Institut für Sozialforschung: Im Angstschweiß Adornos«
Medienberichte
Vor 100 Jahren gegründet: Erinnerung an die Besetzung des Instituts für Sozialforschung im Januar 1969.
Gegründet wurde das „Institut für Sozialforschung“ 1923, also in einem der schwierigsten Jahre der Weimarer Republik – Ruhrbesetzung, rechte und linke Putschversuche, Inflation. Kein Wunder, dass die offizielle Eröffnung erst am 22. Juni 1924 stattfand. Finanziers waren Hermann Weil (1868–1927) und sein Sohn Felix (1898–1975). Weil und Co. waren über Jahre die größten Getreidehändler der Welt. Bertolt Brecht erwog einmal, ein Stück über das Institut zu schreiben: „ein reicher alter mann (der weizenspekulant weil) stirbt, beunruhigt über das elend auf der welt. er stiftet in seinem testament eine große summe für die errichtung eines instituts, das die quelle des elends erforschen soll. das ist natürlich er selber.“ Dass Stück wurde nie geschrieben. Auch über Bill Gates ist nichts Vergleichbares auf die Bühne oder den Bildschirm gekommen.
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FAZ über 100 Jahre IfS: »100 Jahre im Grand Hotel Abgrund«
Medienberichte
Zum Studium des Marxismus wurde es 1923 gegründet, nach der Rückkehr von Horkheimer und Adorno aus dem Exil erlebte es seine goldene Epoche: Das Frankfurter Institut für Sozialforschung feiert Jubiläum.
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jungle world über 100 Jahre IfS: »Herberge statt Grand Hotel«
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Das Institut für Sozialforschung in Frankfurt am Main feiert am 23. Januar seinen 100. Geburtstag. Dessen prominenteste Persönlichkeiten sind die Gesellschaftskritiker Theodor W. Adorno und Max Horkheimer. Unter den unterschiedlichen Institutsleitern ließ sich immer auch eine Veränderung der inhaltlichen Ausrichtung beobachten.
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FR über das IfS: »Frankfurt: Dialog oder Statements?«
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Goethe-Uni und die Gruppe End Fossil reden über Klimaschutz - vermutlich aneinander vorbei.
Die Frankfurter Goethe-Universität hat die Protestgruppe „End Fossil: Occupy! Frankfurt“ zum Gespräch eingeladen. Besagte Gruppe hatte am 6. Dezember das Audimax des Hörsaalzentrums auf dem Campus Westend besetzt, um Aufmerksamkeit für das Thema Klimaschutz zu generieren. Unikanzler Albrecht Fester hatte den Saal noch am gleichen Tag räumen lassen. Am Mittwoch sind die Parteien wieder am Verhandlungstisch zusammengekommen.
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Jüdische Allgemeine über 100 Jahre IfS: »100 Jahre Frankfurter Schule: Ein Rückblick«
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Am 23. Januar jährt sich der Erlass des preußischen Kulturministers zur »Errichtung eines Instituts für Sozialforschung an der Universität Frankfurt als einer wissenschaftlichen Anstalt, die zugleich Lehrzwecken der Universität dient«, zum hundertsten Mal. Gegründet wird es im selben Jahr durch eine Stiftung des Kaufmanns und Mäzens Hermann Weil und seines Sohnes Felix Weil.
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[der freitag] Stephan Lessenich: »Konservatismus und nachhaltiger Konsum: Die Utopie des Weiter-so ist ein Irrweg«
Medienberichte
Trotz Klimakrise wollen Konservative an Altbewährtem festhalten. Und glauben wir nicht alle ein bisschen die Lüge vom nachhaltigen Konsum? Das ist leider ein folgenschwerer Irrtum.
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[der Standard] Stephan Lessenich: »Soziologe Lessenich: ›Spätestens seit Corona liegen die Nerven blank‹«
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Stephan Lessenich über Gesellschaften am Rande des Nervenzusammenbruchs, die Sonderrolle der Pandemie und das Prinzip Verdrängung, das nicht mehr greift.Was passiert, wenn die bisherige Normalität nicht mehr gilt? Wenn nicht nur Individuen, sondern ganze Gesellschaften akzeptieren müssen, dass es nie mehr so wird, wie es war? Was dann? Der renommierte Gesellschaftsanalytiker Stephan Lessenich widmet diesen Fragen sein neues Buch mit dem Titel Nicht mehr normal. Gesellschaften am Rande des Nervenzusammenbruchs.
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[jW] Dirk Braunstein: »Karma, du Loser! Wovon leben eigentlich Geisteswissenschaftler?«
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Falls Sie sich, werter Leser, verehrte Leserin, schon immer mal gefragt habe, was Leute, die sich Gesellschafts- oder gar Geisteswissenschaftler nennen, den ganzen Tag lang so tun – und welcher gesunde Mensch täte das nicht –, dann kriegen Sie hier die Antwort: Sie schreiben Anträge. Sie schreiben Anträge auf Finanzierung von Dienstreisen, von Workshops, sie beantragen, ihre Arbeit machen zu dürfen, sie beantragen, Anträge stellen zu dürfen (kein Witz!, ist ja auch...
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[jW] Dirk Braunstein: »Unterwegs im falschen Kiez«
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Inhaltsarm und praxisgeil: Steffen Martus und Carlos Spoerhase haben eine Praxeologie der Geisteswissenschaften vorgelegt
Gewiss löblich, wenn sich die Geisteswissenschaften zu ihrem circa 2.000. Jubiläum zwischendurch beherzt fragen, was sie da so tun, wenn sie tun, was sie so tun. Leider blöd hingegen, dass sie sich bloß geisteswissenschaftliche Antworten zu geben wissen. Denn die Wissenschaften des Geistes sind keine der Gesellschaft, und so wird eine andere Frage, die nach den Voraussetzungen ihres Tuns, gar nicht erst gestellt, sondern es verhält sich urplötzlich »mit den geistesw...
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