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NZZ über Stephan Lessenichs Buch »Gesellschaft am Rande des Nervenzusammenbruchs»
Medienberichte
Irgendwann muss doch alles wieder normal werden! – Vielleicht ist Krise die neue Normalität. Aber was macht das mit einer Gesellschaft?
Klimakrise, Pandemie, Krieg, Energieknappheit – nach der Krise ist nicht mehr vor der Krise, weil immer Krise ist: Der Frankfurter Soziologe Stephan Lessenich untersucht in seinem Buch »eine Gesellschaft am Rande des Nervenzusammenbruchs«.
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[Stern] Stephan Lessenich: »Die Erkenntnis reift, dass unsere Normalität gar nicht so normal ist, wie wir vielleicht dachten«
Medienberichte
Stephan Lessenich hat ein Buch über die Gesellschaft am Rande des Nervenzusammenbruchs geschrieben. Er sieht die aktuellen Krisen auch als Zeichen, dass unsere deutsche Normalität nicht mehr normal sein kann.
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[Stern] Stephan Lessenich: »Soziologie tut gut daran, nicht nur am Schreibtisch ihre Problemdeutung zu entwickeln«
Medienberichte
Prof. Stephan Lessenich, Direktor des Instituts für Sozialforschung, über das hundertjährige Jubiläum und das Selbstverständnis des IfS.
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FR über die Initiative Utopischer Raum: »Auf der Suche nach einer besseren Welt«
Medienberichte
Eine bunt gemischte Versammlung von Menschen will in der Frankfurter Paulskirche Antworten auf Klimakrise, soziale Ungleichheit und Krieg finden - und ist sich vor allem bei der Beschreibung der Fragen einig.
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FR über die Initiative Utopischer Raum: »Die Kraft einer globalen Demokratie«
Medienberichte
Yale-Professorin Seyla Benhabib und ihre »Überlegungen zur heutigen Konterrevolution gegen den Kosmopolitismus: Der Hass auf Frauen, die Natur und das Andere« – ein Auszug aus ihrer Eröffnungsrede des Symposiums »Kosmopolitismus von unten«
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FR über die Initiative Utopischer Raum: »Braucht die Welt noch Nationalstaaten?«
Medienberichte
Die Antwort von Philosoph Daniel Loick lautet: Nein. Anlässlich des Symposiums „Kosmopolitismus von unten“ in der Frankfurter Paulskirche, erklärt Loick, warum es ein grundsätzliches Umdenken braucht, um die Krise von Flucht und Migration zu beenden.
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[Radio LORA München] Alexander Kern: »Tödliche Zwischenfälle in Melilla: Konsequenz der Migrationspolitik im spanisch-marokkanischen Grenzraum«
Medienberichte
Am Grenzzaun von Melilla wurden Ende Juni mindestens 37 Menschen getötet und Dutzende verletzt. Zum Großteil aus dem Sudan geflohen, hatten sie in der spanischen Exklave einen Asylantrag stellen wollen. Die Tragödie ist die Konsequenz der Migrationspolitik im spanisch-marokkanischen Grenzraum.
Es ist nicht der erste Zwischenfall in der Region. Es dokumentiert auch die Zusammenarbeit der spanischen Polizei mit den marokkanischen Sicherheitskräften.
Flüchtlinge, die spanischen Boden betreten, haben ein Recht auf ein Asylverfahren und die Prüfung ihrer Asylgründe. Tausendfach fängt die spanische Guardia Civil jedoch Menschen auf spanischem Territorium ab, bringt sie gewaltsam zum Zaun zurück und übergibt sie der marokkanischen Polizei.
Es ist dies ein Ausdruck mannigfaltiger Konflikte: der eigentlich noch immer schwelende koloniale Konflikt, der faschistische Putsch, der von den spanichen Exklaven ausging, die Push-Back-Politik der Europäischen Union und der Deal zwischen den USA, der EU, Israel, zugunsten Marokkos und zu Lasten der Bevölkerung in der Westsahara.
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FR über die Initiative Utopischer Raum: »Alberto Acosta über die Rechte der Natur: ›Wir müssen uns von den gedanklichen Fesseln des Fortschritts befreien‹«
Medienberichte
Die Zeit ist reif für Utopien: Alberto Acosta Espinosa, ehemaliger Präsident der Verfassungsgebenden Versammlung Ecuadors, über die Natur als Wegweiserin für die Gesellschaft
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FR über den Tag der offenen Tür: »Frankfurt: Adornos Flügel begutachten«
Medienberichte
100 Jahre Institut für Sozialforschung Frankfurt: Jubiläumsfeier beginnt mit einem Tag der offenen Tür. Im kommenden Jahr folgen weitere Programmpunkte.
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[Zeitschrift der GEW Hessen] Robin Mohan: » Relevant, aber im falschen System? Die Pflegekrise, ihre Ursachen und die Folgen«
Medienberichte
Die stellvertretende Pflegedirektorin eines hessischen Krankenhauses brachte es in einem Interview, das im Rahmen eines laufenden Forschungsprojekts zur Krankenhauspflege im Juni 2022 geführt wurde, auf den Punkt: »Wir sind an einem Punkt im Gesund heitssystem oder jetzt auch bei uns hier [am Krankenhaus], wo ich sage: Mehr kann man der Pflege nicht mehr zumuten.« Die schlechte finanzielle Lage vieler Krankenhäuser bringt es mit sich, dass nach Ablauf der corona-bezogenen Sonderfinanzierung mit Freihaltepauschalen und Versorgungszuschlag seit dem 1. Juli wieder maximale Fallzahlen »produziert« werden müssen, um Erlöse zu generieren. Das bedeutet für die Pflege und andere Gesundheitsarbeiter:innen: Es gibt auch in diesem Sommer keinen Moment der Entspannung. Schon im Juli stieg die Zahl derjenigen, die wegen oder mit Covid-19 im Krankenhaus lagen, wieder an, und im Herbst sind noch mehr Corona-Fälle zu erwarten: Neben der allgemeinen Erschöpfung macht sich Resignation breit.
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