Mediathek
FR über Utopischer Raum: »Wolfgang Kaleck: ›Es wird noch zu oft mit zweierlei Maß gemessen‹«
Medienberichte
FR-Event: Kann eine Welt gerecht sein, die das Völkerrecht nicht für alle gleich anwendet? Menschenrechtsanwalt Wolfgang Kaleck über russische Kriegsverbrechen, grenzenlose Solidarität und die währende Hoffnung auf eine bessere Zukunft.
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[jW] Dirk Braunstein: »Ein, zwei Pirouetten zuviel Kleine Psychologie der Plagiatjagd«
Medienberichte
Kleine »sozialpsychologische Frage«¹ zwischendurch: Was sind eigentlich »selbsternannte«² und »fremdbestimmte«³ »Plagiatsjäger«⁴ und deren »Anhänger:innen«⁵ anderes als Leute, die sich regelkonform »auf die Suche nach Regelabweichungen begeben«⁶, um diese Abweichungen anschließend öffentlichzumachen; »m. a. W.«⁷ »reichlich unangenehme«⁸ »Menschen, die«⁹ »ihr Denunziantentum«¹⁰ »endlich!, endlich!«¹¹ mal ungeniert ausleben können? Anders gefragt: Es ist ja gewiss so,...
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[jW] Dirk Braunstein: »Vergessen Sie Coca-Cola! Geisteswissenschaft der Sichtbarkeit«
Medienberichte
Eines der Schlag-, nein: Schlüssel-, nein: Zauberwörter des Wissenschaftsbetriebs lautet »Sichtbarkeit«. Sie können tun und machen, wie und was Sie wollen – solange das kein Schwein mitkriegt, können Sie’s genauso gut auch lassen, aber lassen können Sie’s nicht, wenn Sie im Wissenschaftsbetrieb sind, also brauchen Sie Sichtbarkeit, und Sichtbarkeit bedeutet, ob man seinen eigenen Namen bei Google findet. Der Autor dieser kleinen Aufklärungskolumne etwa ist ganz wahn...
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TAZ über das IfS: » Gedenkveranstaltung für André Gorz. Raus aus dem Eitelkeitstheater«
Medienberichte
Das Frankfurter Institut für Sozialforschung erinnerte an den Philosophen André Gorz. Gorz gilt als Pionier der sozialökologischen Ökonomie.
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[nd] Stephan Lessenich : »100 Jahre Institut für Sozialforschung: Symbol veränderter Praxis«
Medienberichte
Im Interview spricht Stephan Lessenich über Tradition und Zukunft einer kritischen Gesellschaftstheorie.
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[nd] Juliane Karakayali und Stefanie Kron: »In der Schwebe gehalten«
Medienberichte
Seit Beginn des Krieges flüchten auch »Drittstaatler« nach Deutschland, die in der Ukraine lebten. Ein Lehrforschungsprojekt untersucht die Situation dieser Menschen, die meist aus afrikanischen oder asiatischen Ländern stammen.
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Jüdische Allgemeine über 100 Jahre IfS: »Revolutionäre Intellektuelle«
Medienberichte
Das Jahr 1923 lieferte den Stoff für die akademische Arbeit quasi frei Haus. Denn als auf Initiative des jüdischen Getreidegroßhändlers Hermann Weil und seines Sohnes Felix in Frankfurt am Main vor genau 100 Jahren das Institut für Sozialforschung ins Leben gerufen wurde, stand es mit der jungen deutschen Demokratie nicht gerade zum Besten. Das Trauma des verlorenen Weltkriegs wirkte nach, Ruhrbesetzung, Hyperinflation sowie der Hitler-Putsch prägten den politischen Alltag – kurzum, es herrschte Krisenstimmung allerorten.
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[Zeit] Alexandra Schauer: »Es gelingt nicht mehr, ein gemeinsames Bewusstsein zu entwickeln«
Medienberichte
Statt sozialem Engagement setzen heute viele auf Selbstoptimierung. Was das mit Uhren und dem Ende der Geschichte zu tun hat, erklärt die Soziologin Alexandra Schauer.
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TAZ über 100 Jahre IfS: » 100 Jahre Institut für Sozialforschung ›Widersprüche ins Zentrum stellen‹«
Medienberichte
Stephan Lessenich möchte als Direktor des IfS zu einer Globalisierung der Kritischen Theorie beitragen und Bezüge zum alten Institut akzentuieren. or der Kulisse der Frankfurter Hochhäuser steht in der Senckenberganlage 26 ein unauffälliges dreistöckiges Gebäude, das von einer widerständigen Geschichte zeugt. Hier residiert das Institut für Sozialforschung (IfS), das in diesen Tagen sein 100-jähriges Bestehen feiert. Der Gedanke des Instituts war und ist, statt beim katastrophalen „Weiter so“ des gesellschaftlichen Alltags mitzumachen, Kritik am Gegebenen zu formulieren.
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FR über 100 Jahre IfS: »Institut für Sozialforschung Frankfurt: 100 Jahre alt und noch immer relevant«
Medienberichte
Land, Stadt, Universität und das Kollegium feiern die Gründung des Instituts für Sozialforschung 1923. Auftakt ins Festjahr.
Da scheint etwas zusammen gewachsen zu sein. Seit 1. Juli 2021 leitet der Soziologe Stephan Lessenich das Frankfurter Institut für Sozialforschung (IfS). Zuvor ist er in München tätig gewesen. Sein Büro an der Senckenberganlage trägt die Zimmernummer 1a. Irgendwer hat einen gelben Zettel darüber gepappt mit dem Zusatz »Güteklasse«. Bürohumor, aber mit Zuneigung. Wo doch das Haus voller Gäste ist. Am Montag haben Institut, Stadt, Land und Universität 100 Jahre IfS gefeiert.
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