Aktuelles
Institut für Sozialforschung Institut für Sozialforschung
»Antisemitismus und Demokratiegefährdung«
Welche Rolle spielt Antisemitismus für Demokratiefeindlichkeit? Und was kann antisemitismuskritische Bildung bewirken?
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Elisa Greco erhält Horkheimer Fellowship am IfS
Wir freuen uns darauf, Elisa Greco im September dieses Jahres am Institut für Sozialforschung begrüßen zu können.
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Bruna Della Torre: »Plattform-Neofaschismus. Digitale Kulturindustrie und die extreme Rechte«
Der Artikel zielt darauf ab, das von Theodor W. Adorno und Max Horkheimer entwickelte Konzept der »Kulturindustrie« neu zu beleuchten und zu aktualisieren. Im Mittelpunkt steht eine Untersuchung des Begriffs, insbesondere seiner politischen Dimensionen, die in der kritischen Rezeption häufig vernachlässigt wurden.
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Transdisziplinäres Wohnlabor
Das Wohnlabor des DFG-Graduiertenkollegs »Gewohnter Wandel« ist am IfS angesiedelt und untersucht wohnungspolitische Konflikte zwischen Polykrise, autoritärem Neoliberalismus und der sozial-ökologischen Transformation des Wohnens.
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Horkheimer Fellowship 2025 – Call for Applications
The Institute for Social Research is offering the Horkheimer Fellowship.
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Schlaglichter auf 100 Jahre IfS
Der Eingang zum Institut für Sozialforschung erfolgt über eine schnörkellose, fast unscheinbare Außentreppe.
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IfS Aus der Reihe
Die Geschichte des Frankfurter Instituts für Sozialforschung (IfS) wird in der Regel anhand der Biografien und Werke männlicher Protagonisten erzählt. So erscheint das Institut als Ort einer intellektuellen Tradition, in der weder Frauen noch Fragen der Geschlechterverhältnisse eine Rolle spielen. Dementgegen wirft der vorliegende Band einen dezidiert feministischen Blick auf die 100-jährige Geschichte des IfS und verdeutlicht die hartnäckige androzentrische Ausblendung der Tätigkeiten von Frauen am und im Umfeld des Instituts in seiner gängigen Geschichtsschreibung. Die versammelten Beiträge vergegenwärtigen, dass das IfS von Beginn an Frauen in die Forschung eingebunden hat und dass zu verschiedenen Zeitpunkten geschlechtertheoretische Überlegungen am Institut entwickelt wurden, die in Verbindung zu politischen Debatten standen. Zugleich zeigt die Rekonstruktion biografischer Wege ausgewählter Wissenschaftlerinnen die institutionellen Beschränkungen, mit denen Frauen bis weit ins 20. Jahrhundert in der wissenschaftlichen Arbeit konfrontiert waren. Der Band beleuchtet die ambivalenten Ein- und Ausschlüsse von Frauen sowie Modi der Arbeitsteilung und damit einhergehende (Un-)Sichtbarkeiten in der Wissenschaft im Allgemeinen und am Institut im Besonderen.
Mit Beiträgen von AK Gender, Kinship, Sexuality, Bruna Della Torre, Veronika Duma, Christina Engelmann, Lena Reichardt, Bea S. Ricke, Judy Slivi, Sarah Speck, Karin Stögner, Barbara Umrath und Stephan Voswinkel.
Weitere Informationen finden sich auf der Verlagsseite.